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Reisebericht: Mit dem Wohnmobil durch Schwaben, Schwarzwald und Baden

Die Jungfernfahrt mit unserem neuen Campingbus CS Duo von CS-Reisemobile führt uns zunächst 2 Wochen durch Schwaben und dann nach einer relativ schnellen Durchquerung des Schwarzwalds durch Baden mit den Weinbauregionen Markgräflerland, Kaiserstuhl und Ortenau.

Als "Fachliteratur" für diese Reise verwenden wir vor allem die Führer aus dem WOMO-Verlag Mit dem Wohnmobil ins Schwabenländle und Mit dem Wohnmobil durch den Schwarzwald (mit Oberrhein, Kaiserstuhl & Bodensee). Außerdem sind immer an Bord die promobil Stellplatz-Atlanten und der Reisemobil International Bordatlas.

(Fotos und unsere ersten Erfahrungen mit unserem neuen CS Duo auf Mercedes Sprinter auf dieser Seite!)

Inhaltsverzeichnis:

Teil 1: Dinkelsbühl - Biberach 17. bis 20.09.2012 auf dieser Seite nach dem Inhaltsverzeichnis

Teil 2: Biberach - Nürtingen 20. bis 23.09.2012

Teil 3: Nürtingen - Esslingen - Stuttgart - Tübingen 23. bis 25.09.2012

Teil 4: Tübingen - Stockach 25. bis 29.09.2012

Teil 5: Stockach - Blumberg - Reutlingen - Zell am Harmersbach 29.09. bis 02.10.2012 (Grauen, Pech und Panne)

Teil 6: Zell am Harmersbach - Ortenau - Kaiserstuhl - Breisach - 02. bis 05.10.2012

Teil 7: Breisach - Markgräflerland - Belchen - Kaiserstuhl - Gengenbach - Karlsruhe - 05. bis 12.10.2012

Teil 1 von 7: Dinkelsbühl - Biberach 17. bis 20.09.2012

17./18.09.2012 Dinkelsbühl - Härtsfeldsee - Burg Katzenstein

Die Anreise erfolgt über die A 7, wobei wir wie schon mehrmals zuvor die erste Nacht auf dem Wohnmobilstellplatz in Dettelbach am Main verbringen (siehe unseren Reisebericht Franken ... vom Oktober 2011).

Am nächsten Morgen sausen wir über die A7 südwärts und machen die erste Stadtbesichtigung in Dinkelsbühl, wo wir direkt am Rand der Altstadt auf dem Parkplatz P 3 parken. Bei der Vielzahl hübscher Häuser fällt die Fotoauswahl schwer.

Einen Fotostopp machen wir am Ortsrand von Zöbingen, wo das in der Ferne sichtbare Schloss uns einen Vorgeschmack auf die vielen Schlösser und Burgen gibt, die wir auf dieser Reise noch sehen werden.

Bei Bopfingen wollen wir eigentlich den Aussichtsberg Ipf besteigen. Allerdings finden wir den im Womo-Führer genannten Wanderparkplatz nicht und vom Festplatz am Ort aus wollen wir mittags bei der schwülen Hitze den Aufstieg nicht in Angriff nehmen.

So folgen wir der Tour 8 im WOMO-Führer zum Platz 219 am Härtsfeldsee. Mit dem blauen Himmel kommt auch frische angenehme Luft ...

... und so steht einer Umrundung des Sees ...

... und einer Wanderung in Richtung Burg Katzenstein nichts entgegen.

18./19.09.2012 Härtsfeldsee - Dillingen an der Donau - Schloss Zeil - Bad Waldsee / Hymer-Museum - Biberach

Einer sehr ruhigen Nacht auf dem Parkplatz am See folgt wieder eine Stadtbesichtigung. Vom Härtsfeldsee fahren wir durch die hügelige Landschaft nach Dillingen an der Donau.

Das kleine, aber sehr schöne Zentrum mit Stadttor ...

... Basilica St. Peter ...

... und Schloss ist unbedingt sehenswert, wie diese Fotos zeigen.

Wir haben aber heute ein ganzes anderes Ziel und dazu müssen wir einen Sprung nach Süden machen. Bevor wir das Tagesziel ansteuern machen wir Mittagspause am Schloss Zeil (WOMO-Führer Tour 10, Platz 322).

Auf 734 m über NN (siehe Schild links neben dem Durchgang zum Schlosshof) liegt es am Südostrand der Schwäbischen Alb ...

... und bietet einen freien Blick in Richtung Alpen. Unsere Augen können zwar im Dunst die Umrisse hoher Gipfel erkennen, das Auge unserer Kamera ist aber nicht gut genug, um dies im Foto festzuhalten.

Das Schloss ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden, der Zugang zum Schlosspark und zur Aussichtsterasse sind aber frei.

Vom Schloss Zeil in Richtung Westen erreichen wir nach wenigen Kilometern unser Tagesziel Bad Waldsee. Der Blick über den Stadtsee in Richtung Ortszentrum ist zwar verlockend, ...

... aber das kleine Zentrum ...

... mit einigen schönen Häusern ...

... und einem winzigen Fußgängerzentrum kann weder mit den bisher besuchten Städten Dinkelsbühl und Dillingen noch mit unserer Heimatstadt Bad Salzuflen mithalten.

Das Ortszentrum von Bad Waldsee ist aber auch garnicht der Grund für unsere Fahrt hierher. Wollen wir uns bei Firma Hymer ein neues Wohnmobil aussuchen? Nein, nach den ersten Tagen sind wir mit unserem neuen CS Duo voll und ganz zufrieden. Aber mit Hymer hat unser Tagesziel doch zu tun:

Das Erwin-Hymer-Museum wollen wir besuchen. Das ist für Wohnmobil - und Wohnwagenfreunde wirklich eine Reise wert!

Von den Anfängen des wohnmobilen Reisen bis in die Gegenwart reichen die Ausstellungsstücke incl. der entsprechenden Zugfahrzeuge. Auch Oldtimerfreunde kommen hier auf ihre Kosten.

Zu jedem Ausstellungsstück gibt es detaillierte Informationen.

Ein Schubladenwaschbecken für die Körperpflege - vielleicht eine platzsparende Anregung für moderne Campingbusse?

Speziell für den alten Fiat 500 wurde der angehängte Wohnwagen entwickelt. Das weiße Oberteil wird während der Fahrt bis auf Fahrzeughöhe versenkt, um den Luftwiderstand zu verringern.

Viele weitere Ausstellungsstücke gibt es und Informationstafeln und Multimediavorführungen zu Reisezielen wie Mittelmeer, Marokko, Skandinavien und Nordamerika. Unser Fazit: Unbedingt sehenswert!

Ursprünglich wollten wir auf dem riesigen Parkplatz am Museum übernachten, fahren aber nach dem Museumsbesuch noch weiter ...

... zum Wohnmobilstellplatz Biberach (WOMO-Führer Tour 10, Platz 330). Bei der Fahrt auf den Platz bemerken wir sofort den "alten Bruder" unseres neuen Campingbusses - ein CS Duo aus dem Jahr 1998, wie ein Gespräch mit dem Fahrer ergibt.

19./20.09.2012 Biberach an der Riß

Am Morgen nach einer ruhigen Nacht auf dem zentrumsnahen Stellplatz an der Riß warten wir zunächst den Durchzug eines Regengebietes ab, bevor wir uns zur Stadtbesichtigung auf den Weg machen. Besonders reizvoll ist der Weberberg ...

... mit alten Fachwerkhäusern und engen Gassen.

Von hier erreicht man über etliche Stufen den Weißen Turm am Gigelberg, ...

... von wo sich ein toller Panoramablick über die Altstadt von Biberach bietet.

Nach einem Besuch im Eiscafé am Marktplatz schlendern wir wieder zu unserer fahrbaren Ferienwohnung und verbringen noch eine ruhige Nacht auf dem Stellplatz dieser wohnmobilfreundlichen Stadt.

Hier folgt der 2. Teil unseres Reiseberichtes.

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