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Als "Fachliteratur" für diese Reise verwenden wir vor allem den Führer aus dem WOMO-Verlag Mit dem Wohnmobil ins Schwabenländle . Außerdem sind immer an Bord die promobil Stellplatz-Atlanten und der Reisemobil International Bordatlas.

Hier geht es zum 1. Teil dieses Reiseberichtes mit dem Inhaltsverzeichnis.

Teil 4 von 7: Tübingen - Stockach 25. bis 29.09.2012

25. bis 27.09.2012 Tübingen am Neckar

Das schönste Foto setzen wir an den Beginn der Seite, obwohl es erst am Ende unserer Stadtbesichtigung von Tübingen entstanden ist. Aufgenommen wurde es von der blumengeschmückten Eberhardtsbrücke über den Neckar.

Zu Fuß sind wir von unserem Übernachtungsplatz am Freibad (siehe vorherige Seite) am Neckar entlang in Richtung Zentrum marschiert mit dem Blick auf die schönen Häuser am Steilhang des linken Neckarufers.

Am Aufstieg zum Schloss werden unsere Schwäbisch-Kenntnisse auf eine harte Probe gestellt. Die Übersetzung von "Dohoggeddiadiaemmerdohogged" gelingt uns ja noch aus eigener Kraft. Um herauszufinden, was für ein Nest das "Mauganeschtle" ist, müssen wir allerdings die Hilfe von Google in Aspruch nehmen. Nun wissen wir´s - und verraten es nicht. Also: Selber suchen!

Durchschreitet man das Portal des Schlosses, so findet man drinnen verschiedene Einrichtungen der Universität Tübingen.

Der Marktplatz mit den schönen Fachwerkhäusern ...

... und dem Rathaus ist ebenso einen Besuch wert ...

... wie die engen Gassen mit ihren schönen Häusern.

Von der Eberhardtsbrücke (siehe Bild am Beginn dieser Seite) gehen wir zurück über die Neckarinsel, von der man diesen schönen Altstadtblick genießen kann. Man muss nur rechtzeitig die Insel verlassen und über eine Brücke auf die rechte Neckarseite wechseln, um den Parkplatz am Freibad zu erreichen. Sonst steht man plötzlich am südlichen Zipfel der Insel und muss schwimmen - oder zur letzten Brücke zurückgehen.

27./28.09.2012 Tübingen - Rottenburg am Neckar - Burg Hohenzollern - Schwäbische Alb - Klippeneck/Schwarzwaldblick

Im Nachbarort Rottenburg am Neckar gibt es einen offiziellen Wohnmobil-Stellplatz (WOMO-Führer Tour 5, Platz 119).

Wir verlassen jetzt das Neckartal und fahren zu den höchsten Gipfeln der Schwäbischen Alb. Unser erstes Ziel ist hier der Wanderparkplatz am Nägelehaus (WOMO-Führer Tour 9, Platz 242). Von hier erreichen wir nach ca. 500 m Fußweg einen Aussichtspunkt ...

... mit Blick auf das Schloss Hohenzollern ...

... und das Albvorland.

Diese Tagestour endet am Wanderparkplatz Klippeneck (WOMO-Führer Tour 9, Platz 251).

Von hier sieht man im Westen den gesamten Schwarzwald - eine Tafel nennt jeden Gipfel in der Ferne und jeden Ort uns zu Füßen im Tal.

Aus unserer fahrbaren Ferienwohnung sehen wir vom Wanderparkplatz aus die schwarze Front, die sich am späten Nachmittag von Westen nähert. Uns erreichen aber am Abend nur wenige Tropfen, der Tiefausläufer bleibt über dem Schwarzwald hängen.

28./29.09.2012 Klippeneck - Oberes Donautal - Stockach

Am nächsten Morgen erfreut uns wieder ein wolkenloser Himmel und so machen wir uns auf den Weg nach Süden ins obere Donautal.

Als wir den Aussichtspunkt Knopfmacherfels (WOMO-Führer Tour 9) erreichen, liegt im Tal der Donau noch dichter Nebel. Wir verweilen hier ca. 15 Minuten, in denen die Sonne ihr Werk vollbringt ...

... und den Nebel fast vollständig "wegsaugt".

Hier das gleiche Naturschauspiel bei Blick ...

... donauabwärts.

Altweibersommer in Perfektion!

Als wir kurze Zeit später den Eichfelsen erreichen (WOMO-Führer Tour 9, Platz 259) ist vom Nebel nichts mehr zu sehen.

Auf dem Weg ins Donautal passieren wir die Gemeinde Schwennigen, wo wir diese kunstvollen Strohfiguren entdecken. Gern werfen wir nach Besuch der Ausstellung eine Spende in die Sammelbüchse der Strohbinder. Übrigens: Der Rotor des Hubschraubers drehte sich sogar!

Wir überqueren die Donau bei Hausen im Tal, erfreuen uns am Anblick der schönen Herbstfärbung ...

... und des Schlosses Werenwag hoch auf den Felsen ...

... und nehmen betrübt zur Kenntnis, ...

... dass wir hier nicht erwünscht sind.

Erwünscht sind wir hingegen auf Burg Wildenstein auf der südlichen Donauseite (WOMO-Führer Tour 9, Platz 260). Hier können wir die Burgschänke für einen Imbiss nutzen und wenn wir nicht im Wohnmobil übernachten möchten,

... könnten wir dies in den Burgzimmern der Jugendherberge in dieser Burg.

Wir beschränken uns jedoch auf einen letzten Blick ins Donautal und beenden diesen Teil der Reise durch das wunderschöne Schwaben.

In Stockack übernachten wir auf dem offiziellen Wohnmobilstellplatz unterhalb des Campingplatzes und freuen uns, dass in der Tagespauschale von 10 Euro für den weitläufigen Stellplatz auch die Nutzung der Duschen auf dem Campingplatz enthalten ist.

Weiter geht in die Reise in den Schwarzwald und verläuft in den nächsten Tagen in mehrfacher Hinsicht ganz anders als geplant. Mehr dazu über Grauen, Pech und Panne

im 5. Teil unseres Reiseberichtes.

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