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Mit dem Wohnmobil durch Sardinien im Winter 2015/2016

Dieser Reisebericht beschreibt unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Sardinien im Winter 2015/2016. Überwintern mit dem Wohnmobil scheint auf Sardinien im Gegensatz zu Sizilien noch nicht sehr beliebt zu sein - bei der Vorbereitung finde ich keinen einzigen Bericht im Internet.

Wir bleiben von Mitte Dezember bis Ende Februar auf Sardinien. Für die Anreise nehmen wir die Fähren von Livorno nach Bastia und von Bonifacio nach Santa Teresa di Gallura. Dann umrunden wir die Insel gegen den Uhrzeigersinn, machen aber auch viele Abstecher in die Berge im Landesinneren. Das Wetter ist viel besser als erwartet - es gibt viel Sonne und nur wenige Regentage. Sehr unterschiedliche Küstenbereiche gibt es und eine unglaublich abwechslungsreiche Berglandschaft - immr wieder kurven wir durch die Gebirge bis zum Skilift auf 1.570 m Höhe.

Für die Rückreise von Sardinien wählen wir die Nachtfähre von Porto Torres nach Genua - die Fährgesellschaften Moby Lines/ Tirrenia bieten spezielle Kabinen für Reisende mit Haustieren an.

Auf dieser Seite gibt es nach der Karte und den Literaturempfehlungen den Reisebericht Sardinien in Kurzform mit einer kleinen Bilderauswahl im Mini-Format. Die Links führen von dieser Seite zum detaillierten Bericht mit ausführlichen Informationen, Fotos und Positionsangaben.

Hier eine Karte von Sardinien - die rote Linie zeigt die von uns mit dem Wohnmobil gefahrene Strecke:

Reiseliteratur Sardinien:

Die Bücher aus dem Reise-Know-How-Verlag waren bei unseren Reisen immer sehr gute Begleiter und so war es auch mit "dem alten Höh". Dieses neue Werk von Peter Höh kann also nur noch besser sein, da aktueller - 304 Seiten Sardinien für Wohnmobilisten:

Die schönsten Routen durch Sardinien - Wohnmobil-Tourguide

Fast immer an Bord sind die Führer aus dem Womo-Verlag, bei dieser Reise die 8. Auflage:

Mit dem Wohnmobil nach Sardinien

Unser Fazit zu den beiden Wohnmobilführern:

Wer hauptsächlich die Insel in Küstennähe umrunden will mit einigen Abstechern ins Hinterland ist mit dem Wohnmobilführer "vom Schulz" gut bedient. Allerdings stehen sogar jetzt im Winter auf einigen der von ihm genannten Plätze Schilder, die das Parken oder Übernachten mit dem Wohnmobil ausdrücklich verbieten!

Wer auch viel vom Hinterland Sardiniens sehen und dabei die unzähligen großen und schönen Picknickplätze nutzen möchte sollte den Wohnmobil-Tourguide "vom Höh" bevorzugen. An der Küste werden von ihm überwiegend offizielle Stell- und Campingplätze gennant, aber auch einige "freie" Parkplätze.

Für den Reisenden im Winterhalbjahr sind die Angaben in beiden Büchern zu den saisonalen Öffnungszeiten für Campingplätze und Wohnmobilstellplätze vielfach unzutreffend. Angaben dazu gibt es in den jeweiligen Teilen unseres Reiseberichtes wenn wir Abweichungen festgestellt haben.

Hat man beide Bücher an Bord ist man für einen längeren Aufenthalt auf ganz Sardinien perfekt mit Informationen versorgt.

Teil 1: Anreise nach Sardinien über Korsika mit den Fähren Livorno - Bastia und Bonifacio - Santa Teresa di Gallura und die ersten Tage im Norden Sardiniens

Nach zwei Übernachtungen in Arnstein und Nesselwang fahren wir über Fern- und Brenner-Pass nach Italien. Wir übernachten im Trentino und fahren von dort nach Livorno, um ein Ticket für die Überfahrt mit der Fähre nach Bastia/ Korsika zu kaufen. Mit dem Wohnmobil geht es auf Korsika südwärts nach Bonifacio. Von hier setzen wir über mit der Fähre nach Santa Teresa di Gallura auf Sardinien und verbringen die ersten Tage südwestlich von Santa Teresa am Strand. Von hier ziehen wir um an die Ostküste nach Golfo Aranci.

Wohnmobilstellplatz Brentino Belluno.Fährhafen Livorno Bastia Wohnmobilstellplatz.Livorno

Rena Maiore.Rena Majore Strand Sardinien.Fähre Barcelona Civitavecchia

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 1

Teil 2: Ruhige Tage in Golfo Aranci am Golf von Olbia und im Hügelland der Gallura bei Arzachena und Luogosanto

Ein ruhiger Parkplatz mit Blick auf den Golf von Olbia in der Nähe des Fährhafens von Golfo Aranci dient uns als Übernachtungsplatz und Ausgangspunkt für Wanderungen. Nach den Tagen am Meer zieht es uns in das schöne Hügelland der Gallura bei Arzachena und Luogosanto mit viel Landschaft, wenig Menschen aber zahmen und wilden Tieren.

Golfo Aranci Wohnmobilstellplatz.Golf von Olbia.Fähre Golfo Aranci Livorno

.Luogosanto.Erdbeerbaum

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 2

Teil 3: "Weiße Weihnachten" in den Monte Limbara und warme Weihnachten am Strand von Valledoria mit Blick auf Castelsardo

Wir besuchen die "Tausendjährigen Oliven" am Lago di Liscia und fahren dann ins dritthöchste Gebirge Sardiniens Monte Limbara. Eine traumhafte Fernsicht ermöglicht uns aus 1.300 m Höhe den Blick auf Korsikas Süden mit den Häusern von Bonifacio auf der Steilküste. Mit Rauhreif auf der Straße verlassen wir Heiligabend das Gebirge und fahren für vier Tage auf einen Stellplatz an der Küste bei Valledoria mit Blick auf Castelsardo. Hier ist es warm genug um im T-Shirt in den Campingstühlen die Sonne zu genießen.

Lago di Liscia.Olivastri ältester Olivenbaum.Madonna del Neve

Punta Maragnani Wohnmobilstellplatz.Castelsardo.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 3

Teil 4: Die Kormorane und Thermen von Casteldoria, Castelsardo, das Wunder von Sorso und ein ruhiger Jahreswechsel in der Wildnis

Nach einer kleinen Irrfahrt durchs Hinterland verbringen wir eine Nacht "unter Kormoranen" bei Casteldoria. Der Besichtigung des hübschen Küstendorfes Castelsardo folgt ein sardisches Abendessen das mit dem "Wunder von Sorso" endet. Um das zu verkraften erholen wir uns über den Jahreswechsel drei Tage in der menschenleeren Wildnis am Meer am Capo dell`Argentiera.

.Lago di Casteldoria.Castello di Doria

Elefantenfelsen bei Castelsardo.Castelsardo.Capo Argentiera

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 4

Teil 5: Aus der Wildnis bei den Ruinen von Argentiera nach Alghero und Bosa - zwei der schönsten Städte Sardiniens

Nach dem Jahreswechsel an der wilden Küste machen wir einen Abstecher in das wiederbelebte Ruinendorf Argentiera. Dann besuchen wir die schönen Städte Alghero und Bosa und lernen hier ein bayerisch-sardisches Original mit Wohnmobil kennen.

Torre del Porticciolo Camping.Alghero.

Bosa.Bosa.Ernestu

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 5

Teil 6: Wandmalerei in Tinnura, Picknickplätze in Sardiniens Hinterland, Traumstrände und Flamingos auf der Sinis-Halbinsel

Diese Woche hat es in sich: Wettermäßig wird von Sturm/Regen/Graupel bis sonnig-mildem Frühlingswetter alles geboten. Unsere Reisehöhe bewegt sich zwischen Meeresniveau und 800 m .Wir lernen schöne Picknickplätze kennen, fahren durch einen gemalten Ort und verbringen ruhige Tage an Traumstränden auf der Sinis-Halbinsel mit wenigen Menschen und vielen Flamingos.

Torre Foghe.SantÀntioco.Tinnura Wandmalerei Murales

Sa Mesa Longa Surfen Sardinien.Mari Erni Sinis-Halbinsel.Flamingos Sardinien

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 6

Teil 7: Die Schwarze Sonne über Sardinien, der Reiskornstrand, nuraghische Heiligtümer und römische Thermen

Die aus Dänemark bekannte "Schwarze Sonne" erleben wir auf der Sinis-Halbinsel und sehen den bekannten Reiskornstrand unter Seegras versteckt. Das Kultur- und Geschichtsprogramm bietet nuraghische Heiligtümer, christliche Kirchen und römische Thermen von schönen Landschaften umgeben.

Schwarze Sonne Stare Vogelflug.Mari Ermi.Amphibienfahrzeug

San Pietro di Zuri.Lago Omodeo.Therme Fordongianus

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 7

Teil 8: Schöne Aussichten von den Bergen, schlechte Pisten an der Costa Verde und Schnee auf Sardinien

Eine ruhige Nacht mit schöner Aussicht vom Südrand des Tafelgebirges Giara di Gesturi ist uns noch bei schönem Wetter vergönnt. Dann bestimmt an der Costa Verde die Flucht vor Sturm unseren Reiseverlauf auf Sardinien mit einer Fahrt durch Schneeschauer. Statt in der Dünenlandschaft am Hotel "Le Dune" übernachten wir zwischen Ruinen und flüchten vom Wohnmobil-Stellplatz Buggerru vor dem Schatten bei wolkenlosem Himmel.

Giara di Gesturi.Costa Verde Sardinien.Costa Verde Le Dune

Naracauli.Sardinien Schnee.Is Arenas Scivu

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 8

Teil 9: Die roten Felsen von Scivu, eine Pistentour durch die Wildnis und die Tropfsteinhöhle San Giovanni

Drei Tage bleiben wir in Scivu/ Is Arenas an Traumstränden mit den rotesten Felsen die wir je gesehen haben. Nach 18 km Pistenfahrt durch unbewohnte Berglandschaft spazieren wir durch eine frei zugängliche Tropfsteinhöhle und fahren zurück an die Küste, den "Pan di Zucchero" zu Füßen unseres Übernachtungsplatzes.

Westküste Sardinien Wellen..Scivu Is Arenas

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Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 9

Teil 10: Die Felsenküste von Portoscuso, Tierschutz auf Sardinien und sonnige Tage auf der Insel Sant`Antioco

Mit einem ortskundigen Führer besichtigen wir Portoscuso und sind überrascht von der reizvollen Felsküste. Wir informieren uns über die Tierschutzarbeit auf Sardinien am Beispiel der Tierfreunde Carbonia. Vier Tage bleiben wir auf Sardiniens Nachbarinsel Sant`Antioco, besichtigen die hübsche gleichnamige Kleinstadt und genießen Sonne und Meer am Südostzipfel der Insel.

Portoscuso.Portoscuso Felsküste.Punta Trettu

Sant`Antioco.Sant`Antioco Torre Cannai.Torre Cannai

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 10

Teil 11: Sonne pur an Costa del Sud und Costa Rei und die Mandelblüte bei Cagliari

Die Küsten im Süden Sardiniens (Costa del Sud, Costa Rei) erleben wir bei perfektem Strandwetter und bekommen in der Umgebung von Cagliari durch die Mandelblüte einen Vorgeschmack auf den Frühling.

Costa del Sud Sardinien..

.Costa Rey.Wohnmobilstellplatz Costa Rei

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 11

Teil 12: Mandelblüte im Flumendosa-Tal, Felsen der Ogliastra und KEIN Campingplatz für uns an der Ostküste Sardiniens

Viele Lichter (Blüten der Mandelbäume, Berge und Strände der Ogliastra) werden bei diesem Teil unserer Reise durch etwas Schatten (geschlossene Stell-und Campingplätze) getrübt.

Flumendosa..Ogliastra

Wohnmobilstellplatz Marina di Gairo.Torre di Bari Sardo.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 12

Teil 13: Abwechslungsreiches Sardinien: Eiswald und Skilift Bruncu Spina im Gennargentu, Übernachtung auf der Schweinewiese, Wandmalerei in Orgosolo und ein Haus unter Felsen bei Nuoro

Ein ungewöhnlicher Zipfelgipfel, Eis an Bäumen und Sträuchern, Schweine und Kühe auf Straßen und Picknick-/Übernachtungsplatz, Bilder an den Hauswänden und ein kleines Haus unter einem riesigen Felsen - die Fahrt durchs Gennargentu-Gebirge und von dort über Nuoro ans Mittelmeer bietet sehr viel Überraschendes und Ungewöhnliches.

.Eiswald Bruncu Spina.Skipiste Bruncu Spina Skilift

Wohnmobilstellplatz Schweinewiese.Orgosolo Murales Wandmalerei.Nuoro Haus unter Fels

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 13

Teil 14: Sardiniens Ostküste zwischen der Steilküste des Sopramonte-Gebirges und dem Capo Comino - dem östlichsten Punkt Sardiniens

An der Ostküste Sardiniens zwischen Cala Gonone und dem Capo Comino können wir fast täglich den Sonnenaufgang über dem Meer sowie viele Schiffe beobachten. Vier Tage verbringen wie am Spiaggia di Berchida - einem der schönsten Strände der Ostküste - und besuchen die größte Karstquelle Sardiniens "Su Gologone".

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Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 14

Teil 15: Rund um Monte Albo, an die wilde Surferküste im Nordwesten und mit der Fähre in der "Hundekabine" von Sardinien nach Genua

Nach der Umrundung des Monte-Albo-Massivs im Osten Sardiniens fahren wir wieder in den Westen. Wellen im "Atlantikformat" erfreuen uns und die sardischen Surfer. Nach Treffen mit unseren neuen sardischen Freunden verlassen wir Sardinien mit der Nachtfähre von Porto Torres nach Genua.

Monte Albo.Capo Ferro.Surfen Sardinien

Argentiera Wohnmobilstellplatz..

Hier geht es zum ausführlichen Bericht Teil 15

Auf Twitter und vor allem auf Facebook berichten wir während unserer Reisen fast täglich "live" mit Fotos und Angabe des Standorts. Bei Interesse bitte auf meiner Facebookseite auf "abonnieren" klicken.

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