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Route A1/ A2 (gemäß Reisehandbuch): Ceuta - Fnideg - Tetouan - Martil - Oued Laou - Jebha - Alhoceima (Teil 2 von 4)

18. bis 20.12.2009

Von Martil an der Mittelmeerküste entlang bis Oued Laou

NEU: Straße am Mittelmeer fertig, Campingplatz Oued Laou geschlossen hier im Reisebericht 2013/2014.

So gut wie auf diesem Foto ist der Straßenzustand leider nur stellenweise, es wird aber eifrig dran gebaut.

Überall gut ist hingegen der Blick auf Landschaft und Mittelmeer. Hinter uns hängen zwar die Wolken an den Bergen, ...

... vor uns sieht die Wetterwelt ab noch freundlicher aus.

Hier der Blick auf die Hotelanlage "Mare Nostrum" einige km vor Oued Laou. Unterhalb gibt es auch einen Strand, den man aus dieser Perspektive nicht erkennen kann.

Hier beginnt der langgezogene Strand von Oued Laou ...

... bei dem direkt vor dem Ortszentrum die Fischerboote liegen. Die Strandpromenade ist zwar etwas schlichter als in Martil, aber auch sauber und in Ordnung. Der links im Schatten des winzigen weißen Gebäudes sitzende Mann ist ein Soldat, der hier die Küste und den "Hafen" bewacht. Vor allem dient diese Maßnahme wohl weniger einem befürchteten Angriff vom Meer als der Verhinderung illegaler Überfahrten nach Spanien.

Während in Martil zumindest einige Leute am Strand unterwegs waren wirkt er hier wie ausgestorben.

Der Blick in Richtung Tetouan lässt bzgl. Wetter schlimmes befürchten. Aber wider erwarten bleibt es über Oued Laou den Rest des Tages sonnig.

Maximal dreigeschossig sind hier die Häuser am Strandboulevard - alles etwas kleiner als in Martil.

Zwischen Strand und Campingplatz liegt diese "Filiale" des Gesundheitsministeriums.

Der Campingplatz im Zentrum von Oued Laou etwa 200 m vom Strand entfernt ist ein riesiges Gelände mit alten Olivenbäumen. Die Sanitäranlagen sind weitgehend verfallen, aber die einzige geöffnete Toilette funktioniert ebenso wie die Stromanschlüsse auf dem Platz. Warmes Wasser gibt es allerdings nicht.

Den Tag der Ankunft verbringen wir bei warmem Wetter und strahlendem Sonnenschein draußen im T-Shirt, obwohl nordwestlich und südöstlich nur tiefhängende schwarze Wolken zu sehen sind, die aus dem Hinterland kommen. Ein Blick in die Karte zeigt: Nur gut 15 km hinter uns liegt der über 1900 m hohe Jbel Kelti. Anscheinend drängt er die Wolken beidseits an Oued Laou vorbei - vielen Dank dafür. Auch in der Nacht und am nächsten Tag regnet es hier wesentlich weniger als nach dem Wetterbericht zu erwarten war.

Statt Schafen und Ziegen leisten uns auf diesem Campingplatz Vögel Gesellschaft - menschliche Übernachtungsgäste außer uns gibt es während unseres Aufenthalts nicht.

NEU: Im Januar 2014 fahren wir auf guter neuer Straße von Oued Laou ins Rifgebirge nach Chefchaouen und zurück, siehe hier aktuellen Reisebericht.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht "Überwintern in Marokko 2009/2010".

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