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Hier geht es zum 1. Teil mit dem Inhaltsverzeichnis dieses Reiseberichtes.

Mit dem Wohnmobil in Bayern, Tschechien und Österreich 17. bis 31.05.2012

Teil 6: Durch Südmähren und den Nordosten von Niederösterreichs Weinviertel

27.05.2012 Retzbach - Slup - Jaroslavice - Laa an der Thaya - Falkenstein 67 km

Wenn schon alle in der Fachliteratur aufgeführten Wohnmobilstellplätze leer sind, dann erst recht nirgends beschriebene und nicht ausgeschilderte Wiesenparkplätze. Abgesehen vom Vogelgezwitscher dringt kein Geräusch an unsere Ohren, idyllischer und ruhiger könnte eine Nacht zum Pfingstsonntag nicht sein.

Über Hnanice und Satov fahren wir nach Slup, um uns die Wassermühle anzuschauen. Wassermühle - dieses imposante Gebäude in einem kleinen tschechischen Dorf?

Der Blick auf die Rückseite zeigt die Wasserantriebe für 4 Mahlwerke - ja, es ist die alte restaurierte Wassermühle von Slup. Bei der Ankunft haben wir doch die Glocken läuten hören und wir sehen von der Wassermühle aus den Kirchturm. Wir gehen hin und her, wir umrunden das Areal mit dem Wohnmobil - anscheinend gibt es keinen Zugang.

Beim zweiten Versuch sehen wir das schmale geöffnete Tor und den Kirchturm hinter dem großen Haus. Tatsächlich, hier geht es zur Kirche.

Das Hauptportal ist verschlossen aber neben dieser geöffneten Seitentür stehen zwei Fahrräder und ich höre von innen eine Stimme - der Pfarrer predigt. Kurz danach ein "Stimmenchor", die Gemeinde betet offenbar gemeinsam - nach dem Gehör zu urteilen befinden sich 10 bis 15 Menschen beim Pfingstgottesdienst.

Im nächsten Dorf - Jaroslavice - überragt dieses Gebäude den Ort. Aus der Nähe betrachtet erscheint es noch recht renovierungsbedürftig ...

... und der Blick in die Kellergewölbe auf dem Weg zur Kirche ...na ja ...

In dieser Kirche gibt es keinen Pfingstgottesdienst und sie wirkt kaum benutzbar. Um so erstaunter bemerke ich ...

... dieses recht neue Schild und auf dem verwilderten Kirchengelände einen schmalen sauberen Streifen mit Pfingstrosen.

Durch Felder, Obstplantagen und Weinberge fahren wir wieder über die Grenze und erreichen Laa an der Thaya.

Wir parken seitwärts dieses Gebäudes und haben damit auch schon "das Highlight" entdeckt:

Ansonsten beeindruckt uns der Stadtrundgang kaum: Der Reckturm mit einem winzigen Rest der alten Stadtmauer in der Nordwestecke, ...

... die Burg von Laa an der Thaya in der Nordostecke ...

... und der Mühlgraben auf zwei Seiten des Zentrums.

Eine Brücke mit derartigen Bänken haben wir allerdings zuvor noch nicht gesehen. Wir nehmen aber nicht auf der Brücke Platz ...

... sondern im Café Stoiber. Dies zeigen wir nur aufgrund der Begeisterung über eine uns bisher unbekannte lukullische Spezialität - den Weinviertler Mohnbecher. MOHNEIS mit Eierlikör und Himbeersauce - echt lecker. Und während wir dort sitzen kommt etwas ganz exotisch angefahren und parkt neben dem Café: ein Campingbus bzw. Wohnmobil. Da ahnten wir noch nicht, was uns wenig später passieren würde!

Wir fahren weiter ostwärts, denn der WOMO-Führer empfiehlt in Tour 6 als Platz 48 den Wanderparkplatz an der Burg Falkenstein.

Und auf dem Platz steht - man glaubt es kaum - ein Wohnmobil. Erstmals seit wir den Campingplatz in Krems an der Donau verlassen haben müssen wir einen Übernachtungsplatz mit einer anderen Wohnmobilbesatzung teilen, und das am Pfingstsonntag :-). Das nette Paar wohnt in Linz und bereist gern die schöne nähere Umgebung, während die österreichischen Landsleute sich gemeinsam mit Heerscharen anderer mitteleuropäischer Urlauber auf dem Weg nach Süden vor, in und auf Tunneln und Passstraßen stauen.

Von hier hat man schon unser nächstes Ziel im Blick: Die tschechische Stadt Mikulov am Fuße der Pollauer Berge.

Erstmal machen wir aber eine kleine Wanderung vorbei an Burg Falkenstein über den Panoramaweg mit Blick über den Ort Falkenstein bis zu den Kleinen Karpaten (slowakisch Malé Karpaty) im Westen der Slowakei.

Wir wissen zwar nicht was hier blüht aber es sieht schön aus.

Es ist einfach nur schön hier ...

... und das gilt auch für das Portal der

in Falkenstein.

Fortsetzung Teil 7: Mikulov/ Südmähren - Weinvierte/Niederösterreich und durch Tschechien und Sachsen zurück in die Heimat

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