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Reisebericht: Mit dem Wohnmobil durch Schweden und Südnorwegen 04.08. bis 03.09. 2015 Teil 5 von 6

Westkapp - Ervik/ Stadlandet - Strynfjell/ Stryn Sommerskicenter - Lom - Sognefjell 22. bis 24.08.

22./23.08. Westkapp - Ervik/ Stadlandet - Strynfjell/ Stryn Sommerskicenter 197 km

Von Meer und Strand am Westkapp umziehen in Eis und Schnee zwischen den Gletschern von Jostedalsbreen und Jotunheimen aufs Sognefjäll, vom Rauschen des Meeres zum Rauschen der Wasserfälle - in Norwegen ist das im Sommer schnell gemacht.

Bei bewölktem Himmel - na sowas - verlassen wir unseren Traumplatz am Westkapp. Bevor wir ostwärts ins Gebirge fahren machen wir einen Abstecher von 3 km zum Strand von Ervik. Am Ortseingang fallen uns diese alten grasbewachsenen Steinhäuser auf.

Zunächst fahren wir geradeaus in Richtung Strand, wo wir neben einer Kapelle (Foto misslungen) diesen Friedhof finden - der Begriff "See-Bestattung" bekommt hier eine ganz ungewöhnliche Bedeutung.

Einige hundert Meter daneben finden wir wieder einen kleinen Campingplatz in einer etwas buckeligen Wiese ...

... direkt am Strand.

Ob es beim Streichen des Zaunes an der Straße zum Strand wohl sehr windig war?

Vorbei an unzähligen kleinen und großen Wasserfällen ...

... biegen wir von der Straße 15 ab auf die alte "Strynfjelletstraße".

Die schmale Straße windet sich rasch aufwärts und bietet von kleinen Schotterflächen am Rand schöne Ausblicke ins Tal und auf die Berge im Westen - von dort sind wir gekommen.

Nach der Ankunft am Ziel, dem Stryn Sommerskisenter - jetzt außer Betrieb - , ...

... zeigt sich bald wieder die Sonne auf dem Parkplatz am Rand der abends und nachts unbefahrenen Straße.

Nach einer ruhigen Nacht zeigt sich heute wieder wolkenloser Himmel so wie fast immer seit Beginn dieser Reise vor drei Wochen.

Ob diese Schnee- und Eisreste noch schmelzen bevor es Nachschub gibt?

23./24.08. Strynfjell/ Stryn Sommerskicenter - Lom - Sognefjell 133 km

Nach einem Blick zurück nach Westen ...

... und auf die rauschenden Wasserfälle neben der Fahrbahn ...

... fahren wir durch die Eiswelt bei milden Temperaturen nach Osten in Richtung Grotli.

Toilettenhaus mit Wasserspülung?

Auf den letzten Kilometern vor der Einmündung der alten Fjällstraße auf die 15 wird aus der Teerstraße eine gut befahrbare Schotterpiste.

Dann geht es abwärts in die Holzhausstadt Lom. Die Stabkirche in Lom ist eine besondere Touristenattraktion, einige Reisebusse kommen hierher während unseres Aufenthalts.

Ebenfalls sehenswert sind die alte Holzbrücke über den Fluss ...

... sowie die Holzhäuser. Alle Geschäfte, Wohnhäuser ...

... und Hotels entsprechen diesem einheitlichen Baustil.

Über die Holzbrücke gehen wir mit Blick auf die tosenden Wassermassen zurück zum Wohnmobil.

Von Lom geht es hoch hinauf auf der höchsten Passstraße Norwegens aufs Sognefjell zwischen Jostedalsbreen und Jotunheimen. Auf einem Rastplatz auf 1.388 m Höhe verbringen wir eine ruhige Nacht. Trotz Höhenlage und Schnee um uns herum sinkt die Nachttemperatur nicht unter 5°C.

Am Rastplatz gibt es dieses Kunstwerk auf einer Seite der Straße, ...

... auf der anderen Gedenksteine an Menschen die hier erfroren sind sowie an den Bau der Pass-Straße.

Hier sieht man die Markierungen des alten Weges über das Sognefjäll.

Gegenüber des Rastplatzes führt eine Piste bergauf - die nur teilweise schneefrei ist. Hier befinden wir uns zur Freude von Bella auf dem schneebedeckten Teil des Weges.

Vom Schnee und Eis befreit sind die Seeen hier auf über 1.400 m Höhe jetzt Ende August noch nicht ...

... und das ewige (?) Eis der Gletscher leuchtet in der Sonne.

Leuchten tut es auch an den Südhängen am Wegesrand - gelbe Blüten und frisches Grün erinnern eher an den Frühlingsanfang als an das nahe Ende des Sommers.

Der Blick von oben auf den See vermittelt dann wieder ein Gefühl von Winter.

Aufgund des klaren Himmels ...

... haben wir uns auf eine frostige Nacht eingestellt aber die Außentemperatur sinkt nicht unter + 5 Grad und ab ca. 6 Uhr am Morgen scheint schon wieder die Sonne auf unseren Campingbus - die Heizung wird nicht gebraucht.

Auf Twitter und Facebook berichten wir während unserer Reisen fast täglich "live" mit Fotos und Angabe des Standorts.

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