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Reisebericht: Überwintern mit dem Wohnmobil in Spanien und Portugal - Gesamtüberblick 22.12.2019 bis xx.03.2020

IN ARBEIT

Ziel unserer Überwinterung mit dem Wohnmobil sind wieder der Nordwesten Spaniens und Portugal. Aufgrund des schönen Wetters bleiben wir einige Tage im Baskenland im westlichen Teil der Pyrenäen. Dann geht es über Santander langsam westwärts an der kantabrischen Küste.

Diese Karte zeigt den Streckenverlauf unserer Reise durch Nordspanien und Portugal im Winter 2019/2020:


Hier geht es zu den einzelnen ausführlichen Teilen dieses Reiseberichtes. Sofern darin Ortsnamen als Link angezeigt werden führt der Link zur Position des Übernachtungsplatzes bei Google Maps mit Angabe der Koordinaten und/oder Adresse!


Teil 1: Anreise über Frankfurt und Mühlhausen überwiegend mautfrei durch Frankreich ins Baskenland

Auf überwiegend mautfreien Strecken fahren wir von der deutsch-französischen Grenze bei Mühlhausen quer durch Frankreich ins Baskenland. Wir lernen dabei für uns neue Übernachtungsplätze an den Flüssen Dordogne und L`Adour kennen und geraten im französischen Baskenland auf einen schönen Platz mit Aussicht, den wir leider nicht weiter empfehlen können.

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Teil 2: Im französischen und spanischen Baskenland im Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port und auf der Bergen Gorramakil und Gorramendi

Wir besichtigen die Pilgerstadt Saint-Jean-Pied-de-Port am Jakobsweg und fahren weiter zu einem schönen Platz mit Aussicht am Pass von Ispeguy an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Mehr Plätze mit Aussicht gibt es auf den Gipfeln der über tausend Meter hohen Berge der spanischen Provinz Navarra im Westen der Pyrenäen. Hier bekommen wir hautnahen Kontakt mit den hübschen baskischen Pottok-Ponys.

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Teil 3: Im Baskenland durch hübsche Dörfer, schöne Berglandschaft und in eine Hafenstadt zwischen den Bergen

Wir bleiben noch einige Tage im Baskenland, besuchen hübsche Dörfer und kurven durch die kaum bewohnte schöne Berglandschaft. Von Bergen umgeben liegt Pasaia in der Nähe der Küste. Pasaia hat eine mittelalterliche Altstadt mit engen Gassen und steilen Treppen. Aber es gibt auch einen Seehafen mit richtig großen Frachtschiffen. Ein schmaler Fjord verbindet die Stadt mit dem Meer.

Nach einer Woche verlassen wir das Baskenland und besuchen als nächstes die kantabrischen Elefanten im Naturpark Cabárceno.

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Teil 4: Stadtbesichtigung Santander und weiter nach Westen an der kantabrischen Küste

Von den Elefanten im Naturpark Cabárceno wechseln wir in die kantabrische Hauptstadt Santander. Prächtige Gebäude gibt es hier, Strand, Schiffe auf dem Trocknen und vieles mehr. Vom Wohnmobilstellplatz an der Universität lassen sich die schönsten Stadtteile zu Fuß erreichen, teilweise geht es allerdings steil bergauf und bergab.

Die folgenden Tage verbringen wir mit Blick auf Strände, Wellen und Meer sowie auf die schneebedeckten Picos de Europa auf verschiedenen Plätzen an der kantabrischen Küste.

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Teil 5: Comillas, Antoni Gaudí, "Villen der Inder" und eine "Burg der Möwen" - es gibt viel zu sehen in Kantabrien und Asturien

Wir besuchen Comillas, eine der schönsten Städte Kantabriens mit dem historischen Zentrum und der Villa Quijano (El Capricho) des berühmten katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Weitere prächtige Gebäude gibt es gleich hinter der Grenze zwischen Kantabrien und dem Fürstentum Asturien, die "Casonas de Indianos = Villen der Inder". Die Nächte verbringen wir immer in Strandnähe mit Meerblick und Wellenrauschen.

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Teil 6:

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Teil 7:

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Teil 8:

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Teil 9:

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Teil 10:

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Teil 11:

Teil 12:



Auf Facebook berichten wir während unserer Reisen fast täglich "live" mit Fotos und Angabe des Standorts. Bei Interesse bitte auf meiner Facebookseite auf "abonnieren" klicken.

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