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Hier geht es zum 1.Teil dieses Reiseberichtes mit dem Inhaltsverzeichnis

Reisebericht: Mit dem Wohnmobil von Zeeland durch Flandern in die Normandie 17.06. bis 09.07.2012

Teil 2 von 9: Oyé-Plage (Pas de Calais) die Kanalküste der Normandie von Sotteville zum Ölhafen Le Havre 20. bis 23.06.2012

20./21.06.2012 Zeebrugge - Oyé-Plage 149 km

Leider erst nach unserer Reise erschienen: Wohnmobilführer Mit dem Wohnmobil durch Nord-Frankreich

Über die Autobahn erreichen wir rasch die französische Region Nord-Pas de Calais und hier einen Parkplatz mit Meerblick. Gerade bei unserer Ankunft erscheinen ein Containerriese und eine Englandfähre, die sich auf dem Weg nach bzw. von Dünkirchen begegnen. Ein Blick auf die Marine-Traffic-Website (siehe Teil 1 dieses Reiseberichtes) zeigt, dass es sich bei dem Containerfrachter um eine "alte Bekannte" handelt, die MSC Lauren die wir an der Schelde ganz nah vor uns hatten. Mit 366 m Länge und 48 m Breite übertrifft sie die 186 m lange Englandfähre Delft Seaways doch erheblich an Größe.

Der Parkplatz liegt am Naturschutzgebiet "Platier dÒyé".

Der Weg zum Strand führt einige hundert Meter durch diese Ebene ...

... und bis zum Wasser muss man noch etliche Schritte gehen.

Wendet man sich seitwärts erreicht man einen schmaleren Strand direkt vor den Dünen.

Den Küstenabschnitt an Nordfrankreichs Kanalküste zwischen dem Cap Blanc Nez und Criél-Plage bei Le Treport in der Normandie haben wir im September 2010 besucht, hier der Bericht dazu.

21./22.06.2012 Oyé-Plage - Sotteville 243 km

Heute legen wir eine größere Etappe zurück um das Hauptzielgebiet unserer Reise - die Normandie - zu erreichen. Überwiegend folgen wir ab jetzt dem WOMO-Führer Mit dem Wohnmobil durch die Normandie.

Auf der gesamten Strecke kommen wir immer wieder an Leinfeldern vorbei, die mit ihren hellblauen Blüten Farbe in die Landschaft bringen.

Unser Tagesziel ist der Parkplatz bei Sotteville (WOMO-Führer Tour 2, Platz 9), den wir schon bei unserer im September 2010 abgebrochenen Reise besucht hatten.

Eine steile Treppe führt hinab zum Strand.

Nach einigen Schauern und Gewittern klart es abends auf und wir können von unserem Mini-Stellplatz aus ...

... die von der Sonne angestrahlte Steilküste östlich von uns erkennen.

Am nächsten Morgen zeigt sich nach Sonnenaufgang die Felsküste im Westen in voller Schönheit.

22./23.06.2012 Sotteville - Fécamp - Plage Saint Jouin am Port de Antifer 87 km

Die in Richtung Westen folgenden Orte Veules-Les-Roses und Saint-Valery-En-Caux haben wir im September 2010 besucht, hier unser Fotobericht dazu.

Unsere Reise setzen wir jetzt da fort, wo wir sie im September 2010 abbrechen mussten. Unserem damaligen Übernachtungsort Saint-Valery-En-Caux folgt an der Küste der wenig reizvolle Ort Veulettes mit einem Stellplatz ohne Meerblick auf der Landseite der Küstenstraße (WOMO-Führer Tour 2, Platz 12). Wenn dieser Platz schon am Freitagmorgen so voll ist, was mag uns an schöner gelegenen Plätzen wohl erwarten?

Wer Wind nicht mag sollte vielleicht ein anderes Reiseziel wählen?

Wesentlich hübschere Orte als Veulettes gibt es an der Küste, ...

... jeweils mit Kiesstrand und Steilküste sowie kleinen Parkplätzen. Kleiner aber verständlicher Schönheitsfehler für Wohnmobilisten: Parkverbot für Camping-Cars!

Der nächste Ort mit den typischen hübschen normannischen Häusern ...

... und das gleiche Bild wie beim Ort zuvor: Kiesstrand, Felsküste, Parkplatz mit WOMO-Verbot.

Ausgerechnet ab heute abend gibt es auch ein WOMO-Verbot auf dem offiziellen Wohnmobil-Stellplatz im Hafen von Fécamp (WOMO-Führer Tour 2, Platz 97), da an diesem Wochenende das Hafenfest stattfindet.

So folgen wir der Empfehlung des WOMO-Führers und fahren weiter nach Yport, wo wir genau wie beschrieben den für Wohnmobile ausdrücklich zugelassenen Parkplatz an der Kirche finden (Tour 3, Platz 14).

Schöne Häuser gibt es hier - und was fährt da direkt nach dem Aussteigen für ein uriges Auto ins Bild?

Es bleibt nicht bei dem einem - das ist ja ein toller Empfang in Yport.

Nach wenigen Minuten Fußweg durch den schönen Ort ...

... erreichen wir den Kiesstrand, den sich auch die Besatzungen weiterer Oldtimer anschauen.

Ob die Fischerboote wohl noch genutzt werden?

Vom Strand aus sieht man Fécamp im Osten. Ob wir wohl zum Wochenende noch einen freien Stellplatz mit Steilküstenblick finden?

Als Ziel haben wir den Platz am "Belvédère" über dem Ölhafen Port de Antifer von Le Havre vorgesehen (Tour 3, ohne Nummer). Zunächst fahren wir jedoch runter zum Hafen, wo uns mehrere Überraschungen erwarten.

Die größte und schönste Überraschung ist der offizielle gebührenfreie Wohnmobilstellplatz unterhalb des Aussichtspunktes.

Die nächste Überraschung ist der Hafen für Supertanker (hinten rechts im Bild) - wurde der stillgelegt? Während unseres Aufenthalts legt jedenfalls kein Tanker und auch sonst kein Schiff hier an. Den Aussichtspunkt "Belvédère", von dem aus dies Foto gemacht wurde, erreicht man nach etwa 30 Minuten Fußmarsch und findet dort neben dem Parkplatz ein Restaurant. Als Übernachtungsplatz erscheint uns dieser im WOMO-Führer der 4. Auflage 2010 genannte Platz nicht so geeignet. Anscheinend ist das Restaurant relativ neu ...

... ebenso wie der unterhalb angelegte Kiesstrand - mehr Fotos dazu im nächsten Teil des Berichts.

Am Abend die nächste Überraschung: Aus mehrere Pferdetransportern werden die Vierbeiner entlassen, gesattelt, bestiegen und dann ...

... reitet die Truppe bei Niedrigwasser auf dem jetzt wesentlich größeren Strand umher. Dies Schauspiel wird uns während unseres dreitägigen Aufenthalts an diesem Platz noch mehrmals geboten.

Zunächst bieten uns aber Sonne und Felsen ein Naturschauspiel, da letztere mit wechselndem Sonnenstand ...

... erheblich ihre Farbe verändern.

Um 22:10 Uhr versinkt die Sonne hinter dem unbenutzten Hafen im Meer und das Rauschen der Wellen sorgt für eine angenehme Nachtruhe.

Beim Frühstück am nächsten Morgen entdeckt Gaby ein Kreuzfahrtschiff auf dem Weg nach Le Havre. Von 9:00 bis 19:00 Uhr soll dort die Costa Romantica im Hafen liegen und in der Nähe gibt es einen großen Parkplatz, soviel haben wir herausgefunden. Also machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg dorthin und berichten

im 3. Teil unseres Reiseberichtes

über das Ergebnis unserer "Verfolgung" und den weiteren Verlauf der Reise durch die Normandie.

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