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Vom Campingplatz Tata an die Atlantikküste

Die aufgehende Sonne straht zuerst die Hügelkette im Nordwesten an. Für den Stellplatz auf dem sauberen betonierten Campingplatz haben wir für eine Nacht nur 20 DH gezahlt. Stromanschluß und warme Dusche gab es gegen Aufpreis, haben wir aber nicht benötigt.

Das fast trockene Tal des "Qued Tata" trennt den Campingplatz vom Nachbarort.

Im Aufenthaltsraum vom Campingplatz Tata (Camping Municipal) hängt die Urkunde über den Städtefreundschafts- und Kooperationsvertrag zwischen Tata und Lich.

Nomadenzelte sahen wir in ganz Südmarokko immer wieder einige Hundert Meter von der Strasse entfernt.

Das Stadttor von Akka, wegen Bauarbeiten nur über eine Umleitung zu erreichen. Typisch für unsere ganze Fahrt - das Minarett der Moschee und der Sendemast mit Mobilfunkanlagen. Abgesehen von einigen menschenleeren Gebieten in der Westsahara hatten wir auch während der Fahrt fast lückenlos Handy-Empfang. Jedes Dorf wird vom Turm einer Moschee überragt, aber auch zwischen den Orten stehen immer wieder die Sendeanlagen für Mobilfunk.

Südlich vom Anti-Atlas und noch mehr als 200 km östlich des Atlantik gibt es immer mehr gelbe Wildblumen

und grüne Getreidefelder rechts und links der Strasse.

Südlich von Guelmin auf dem Weg nach Tan Tan

gibt es zunächst grüne Wiesen und Felder, soweit das Auge reicht.

Ca. 50 km weiter südlich dann wieder ein Landschaftsbild, das eher unserer Erwartung von diesem Landesteil entspricht.

Der Blick aus dem Wohnmobil direkt am Strand in El Ouatia (Tan-Tan-Plage).

Ein große geschwungene Bucht mit einem kleinen Hotel

und vielen Ferienhäusern am gut ausgebauten Strandboulevard.

Blick in den Sonnenuntergang vom bewachten Wohnmobilstellplatz (10 DH pro Nacht, werden bei Ankunft kassiert) am Nordende des Strandboulevards.

Der Nachtwächter versucht am Morgen vor der Abfahrt, durch entsprechende Handzeichen (als "Trinkgeld"?) Kleidung oder Sonnenbrillen zu bekommen.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht "Marokko 2003/2004".

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