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14.10.2009

Concarneau, Tregunc

Nun geht es aber wirklich weiter - auch Julie möchte noch etwas mehr von der Bretagne sehen. Wohnmobilführer und Karte liegen bereit - und führen uns ...

... erstmal zum Wohnmobil-Stellplatz von Concarneau, der groß aber ruhig am ehemaligen Bahnhof liegt. Von hier erreicht man nach etwa 1 km Fußmarsch "immer den Berg runter geradeaus" ...

...die wirklich sehenswerte von einer Mauer und Wasser umgebene Altstadt von Concarneau. Wir gehen über die Brücke ...

... zunächst nach links auf die Mauer und genießen von hier den Blick auf Hafen und "Neustadt". Übrigens: Auf dem Parkplatz hier unten stehen überall Halteverbotschilder für Wohnmobile. Wenn man sie beachten will, muss man also auch für eine kurze Besichtigung den gebührenfreien Wohnmobil-Stellplatz nutzen.

Wir gehen auf der "linken" Mauer bis zum Ende und dann denselben Weg zurück, da die Umrundung wegen Renovierungsarbeiten nicht möglich ist.

Als Fußgänger erreicht man durch dieses Tor die "Innenstadt", ...

... wenn einen denn die auch hier fahrenden Autos lassen.

Es gibt aber auch noch einen Zugang von der anderen Seite. Aber die Karte zeigt - da ist doch nur Wasser und kein Weg. Doch - ein Wasserweg ...

... denn zwischen diesem Stadttor und dem gegenüberliegenden Ufer verkehrt eine kleine Fähre. Die Zufahrt zum Parkplatz gegenüber ist übrigens wie wir von dieser Seite aus sehen durch einen Balken für Wohnmobile gesperrt.

Für einen Preis von 80 Cent könnte man mit der Fähre übersetzen ...

... und als Wanderer dort die Fortsetzung des Küstenweges GR 34 finden, wie ein Schild am Anleger verrät.

Auch bei einem Stadtbummel in dieser winzigen Altstadt stören oft Autos das mittelalterliche Bild.

Nur auf diesem grünen Hügel ...

... und am Restaurant beim Stadttor vom Fähranleger gibt es eine autofreie Zone.

Natürlich wollen wir die beiden letzten Nächte nicht auf einem Stadtparkplatz verbringen und der Wohnmobilführer beschreibt ja zum Glück noch den Platz in Tregunc "in der Nähe vom Meer". Das er aber so hervorragend liegt wie hier erkennbar und uns zum Abschluss des Urlaubs nochmal den Blick aufs Meer bietet, haben wir dem Buch nicht entnommen und nicht zu hoffen gewagt. Leider steht auf dem Schild an der Zufahrt, dass man ihn nur für eine Nacht benutzen darf. Aber da wir niemand Platz wegnehmen trauen wir uns diesmal zum "vorsetzlichen Gesetzesbruch".

Dieser Teil der Küste ist nun wieder völlig anders als alle Abschnitte, die wir bisher gesehen haben.

Bisher nicht gesehen haben wir auch die Farben, ...

... die der Abendhimmel für uns bereithält. So endet denn wieder Erwarten auch diese Seite wieder mit Fotos von einem Sonnenuntergang im Atlantik ...

... auch wenn wir es an diesem Standort nicht erwartet hatten, hier an der "Südküste" noch einen solchen zu sehen.

Die Fernsicht ist wieder hervorragend und so sind die Felseninseln vor der Küste klar zu erkennen und der Lichtschein ihrer Leuchtfeuer und Leuchttürme begleitet uns auch während der beiden letzten Nächte an der bretonischen Küste. Dies sollte nun eigentlich die letzte Fotoseite werden, denn den Tag vor der Rückreise wollten wir mit einer Strandwanderung ruhig ausklingen lassen - und was sollte uns da noch fotografierenswertes vor die Kamera kommen? Es kam anders, wie die nächste Seite zeigt - aber keine Angst, es kommen nicht nochmal Sonnenuntergangsbilder, obwohl wir wieder sehen konnten, wie in Tregunc die rote Sonne im Meer versinkt.

Hier geht es direkt zur nächsten (und letzten) Fotoseite dieses Reiseberichtes.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht Bretagne 2009.

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