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11. bis 13.10.2009

Plovan Baie d`Audierne Loctudy Lesconil

Die belgische Surferin zieht es mit den ersten Sonnenstrahlen zu den Wellen, uns aber weiter - denn wir wollen ja wenigstens noch bis zur Ile d`Oleron kommen in diesem Urlaub.

Vorher erreichen wir aber erstmal über Pont-l`Abbé diese herrliche Bucht östlich von Lesconil im Süden von Loctudy.

Besseres Strand- und Badewetter kann es garnicht geben. Gaby versucht Julie in die Fluten zu locken, was aber nicht von Erfolg gekrönt ist.

Aber Mitte Oktober auf dem nördlichen Breitengrad vom Bodensee so an einem feinsandigen Strand am Atlantik zu liegen, ist ja auch außerhalb der Wellen schön.

Mit vielen Besuchern müssen wir den Strand nicht teilen, ...

... und trotz der milden Temperaturen von Wasser und Luft müssen auch Schwimmer keinen Zusammenstoß mit anderen fürchten.

Am östlichen Rand der Bucht wird bei Ebbe auch wieder eine Schildkröte sichtbar.

Direkt hinter der Düne liegt der kleine Parkplatz für Wohnmobile (Toilettenhaus OHNE Wasserhahn, keine V+E, obwohl an der Zufahrt ausgeschildert). Nach einigen Stunden verlassen wir die "Traumbucht", aber der Ausblick vom Stellplatz ist ja nicht so traumhaft. Für die Weiterfahrt in Richtung Concarneau müssen wir eh die ca. 10 km bis Pont-l´Abbé zurückfahren - und von dort sind es ja nur ca. 15 km ...

... bis zu dem Platz, dessen "Camping-Cars"-Schild schon am Ende der vorherigen Seite zu sehen war und von dem wir heute morgen aufgebrochen waren. Bei solch einer Reiseorganisation kommt man natürlich nie zum Ziel, oder? Doch, wenn der Weg das Ziel ist! Hat uns jemand verpflichtet, nach St. Nazaire oder zur Ile d´Oleron zu fahren? Nee! Wir nehmen ja nicht an einer geführten Tour teil, sondern führen uns selbst.

Also beobachten wir wieder die Muscheljäger - hat da jetzt einer die Segel auf seinen Geländewagen gesetzt?

Nein, es ist einer der Strandsegler, die gelegentlich von Norden her angesaust kommen und dann hier wenden.

Über das Dach der Nachbarn auf der "Terrasse" unter uns genießen wir den Blick in den Abendhimmel ...

... und auf das Meer und die Küstenlinie weit im Norden bis zur Pointe du Raz am nächsten Morgen. Nein, hier wollen wir noch nicht weg!

Wir wandern am Strand und oberhalb vom Strand entlang ...

... blicken auf die Wellen ...

... und genießen die Sonne vom Aufgang ...

... bis zu ihrem Untergang ...

... in den Fluten des Atlantik.

Nach Einbruch der Dunkelheit sehen wir dann die Lichter von Leuchtfeuern und Leuchttürmen vom Pointe du Raz (Foto) im Nordwesten bis zum Phare d´Eckmühl im Süden.

Wer im Sommer hierher kommt, kann auch auf dem "Aire Naturelle de Camping de Ru Vein" übernachten. Im Sommer 2009 war der Platz allerdings nur bis zum 01.09. geöffnet. Er liegt einige hundert Meter landeinwärts ...

... und deshalb sieht man das Meer natürlich nur aus der Ferne.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht Bretagne 2009.

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