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01.10.2009

Crozon-Halbinsel, Camaret sur Mer, Alignement de Lagatjar

Vom Pointe des Espagnols, dem Nordzipfel der Crozon-Halbinsel, sieht man die "Meerenge", die die Schiffe auf dem Weg von und nach Brest passieren müssen.

Der Blick auf Brest löst in uns auch keine Begeiserungsstürme aus - was vielleicht auch am ausnahmsweise mal grauen Himmel liegt - und so fahren wir ...

... in die Bucht von Camaret, wo wir eigentlich einige Tage auf dem Campingplatz verweilen wollten.

Aber da es von den Stellplätzen statt der erhofften Aussicht aufs Meer nur die auf die Bungalows in der ersten Reihe gibt, ...

... fahren wir weiter zum Wohnmobil-Stellplatz in Camaret sur Mer.

Von hier erreicht man in wenigen Minuten diesen traumhaften Strand ...

... mit Blick auf die Pointe du Toulinguet und links davon im Hintergrund gerade noch zu erkennen die Pointe de St.Mathieu.

Man möchte sich hier gleich in die Fluten stürzen, das Wetter spricht auch dafür. Warum tut das hier niemand?

An jedem Strandabgang steht es in mehreren Sprachen: Baden verboten! Den Grund verrät der Wanderführer, dessen Route 25 wir hier folgen:

"Vom Baden wird wegen Treibsand dringend abgeraten."

Verboten ist auch das Betreten der Landspitze am Pointe du Toulinguet mit dem Leuchtturm.

So geht es weiter zum Pointe du Grand Gouin nach Norden. Die Küstenlinie "auf der anderen Seite" mit der Bucht von Plougonvelin, wo wir heute morgen aufgebrochen sind, wir von der Sonne angestrahlt. Bei keiner Wanderung hat soviel Stechginster geblüht wie hier in diesem Bereich der Crozon-Halbinsel.

Hier der Blick auf das ursprüngliche Ziel des Tages, die Strände der Anse de Camaret ...

... und hier auf Hafen und Ort von Camaret sur Mer.

Direkt gegenüber der Einfahrt zum Wohnmobil-Stellplatz liegt das Menhir-Feld der "Alignement de Lagatjar".

Schaut man von hier in Richtung Meer, sieht man über dem strand von Pen Hat aber noch weitere "Steine" jüngeren Datums.

Das Foto aus der Nähe machen wir am nächsten Morgen - und es zeigt abgesehen von den Ruinen des schlossähnlichen Gebäudes wieder Wolken - die uns nach 2 Wochen mit überwiegend blauem Himmel nun einige Tage begleiten, was natürlich auch auf den nächsten Fotoseiten sichtbar wird. Auf dem folgenden Foto wird erst mal sichtbar, ...

... wie dieses Gebäude ursprünglich ausgesehen hat und welchem Zweck es gedient hat.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht Bretagne 2009.

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