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Sierra Nevada und Embalse de Quentar am 27.02.2009

Wir beginnen diese Seite mit dem letzten Foto der vorhergehenden Seite. Da Atlas und Navi die Straße von Beas de Granada nach Quentar und damit den kürzesten Weg vom Campingplatz in die Sierra Nevada verschweigen, können die vom Campingplatz aus sichtbaren Felsen vielleicht die Orientierung vereinfachen.

Vom "Pass" neben den Felsen südlich von Beas de Granada schaut man ins Tal von Quentar - die weißblühenden Mandelbäume im Vordergrund, die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada im Hintergrund.

Eine Mischbepflanzung mit Mandel- und Olivenbäumen bestimmt hier die Landschaft.

Etwa 10 km vom Campingplatz entfernt erreichen wir den "Embalse de Quentar" auf 1.060 m Höhe mit Parkplätzen auf beiden Seiten der Staumauer. Wir fahren neugierig die schmale Straße "hinter" der Staumauer aufwärts, biegen um die scharfe Linkskurve ...

... und stehen vor einem schmalen Schotterweg, da die breite Asphaltstraße hier abrupt endet. Dank einer Ausweichbucht schaffen wir es zu wenden und müssen nicht im Rückwärtsgang wieder abwärts zum Parkplatz am Staudamm. Also bitte diesen Teil des Weges nicht mit dem Wohnmobil nachfahren, sondern zu Fuß diesen Weg zu einer Wanderung mit herrlichen Ausblicken nutzen, siehe weiter unten auf dieser Seite.

Zunächst fahren wir jedoch hinauf in die Sierra Nevada, wo jetzt noch tiefer Winter herrscht und der Wintersport das Geschehen bestimmt.

Leider sind die Parkplätze auf ca. 2.600 m Höhe unterhalb des "Pico de Veleta" total überfüllt und die Straße ist auf beiden Seiten zugeparkt. Nur mit viel Glück gelingt es uns den Campingbus zu wenden und uns der von der Polizei angeführten abwärtsfahrenden Kolonne anzuschließen.

Vorher können wir noch einen Blick auf die überfüllten Gipfelparkplätze und das Gewusel an den Rodelhängen werfen ...

... und auf die für uns überraschendste Entdeckung dieser Tour: Der gut gefüllte Wohnmobilstellplatz auf ca. 2.200 m Höhe. Wintercamping im Reisemobil in der Sierra Nevada - wer hätte das gedacht?

Wir bevorzugen für den Rest des Tages und die Nacht aber die milderen Temperaturen am Embalse de Quentar und das Weiss der blühenden Mandelbäume. Hier der Blick ins Tal unterhalb der Staumauer von der Straße, die wir am Morgen bis zur Schotterpiste befahren haben ...

... und hier von der Stelle unseres Wendemanövers der Blick auf das Dörfchen Quentar etwa 4 km unterhalb des Stausees und 6 km vom Campingplatz in Beas de Granada entfernt.

Einige hundert Meter weiter aufwärts erwartet ein Steinbock den Wanderer - allerdings ein unbeweglicher aus Stein! Auch von der Staumauer sieht man solch ein Kunstwerk auf den Felsen direkt oberhalb des Stausees.

Am 2. Steinbock aus Stein gabelt sich der Weg: Rechts geht es abwärts in ein weites Tal mit einzelnen Gehöften wie dem in der Bildmitte, ...

... geradeaus führt der Weg weiter bergan und nach einiger Zeit sieht man den See - und unseren Campingbus als winzigen blauen Punkt am Beginn der Staumauer.

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Hier geht es zu unserem vollständigen Reisebericht "Mit dem Wohnmobil durch Andalusien".

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