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Campingplatz Alto de Vinuelas in Beas de Granada und die Sierra Nevada 23.02. bis 27.02.2009

Unser 1. "Wohnmobilstellplatz" in Andalusien etwas abseits der Straße von Santa Elena nach Miranda del Rey - wie maßgeschneidert für unseren Campingbus.

An der Straße gibt es einen großen Schotterplatz und der Wald daneben wird wohl oft als Picknickplatz genutzt - darauf deutet jedenfalls der Müll hin, der darin herumliegt. Eine Nische des Schotterplatzes bietet Sichtschutz zur Straße hin. Da die Straße in dem kleinen Dorf Miranda del Rey endet, gibt es hier kaum Autoverkehr und wir verbringen eine ruhige Nacht im Wohnmobil.

Ebenfalls ruhige Nächte verbringen wir auf dem Campingplatz "Alto de Vinuelas" oberhalb des Ortes Beas de Granada. Der Bus nach Granada hält auf Handzeichen direkt vor dem Campingplatz, die letzte Rückfahrt ab Granada erfolgt um 18:00 Uhr. Etwa 10 Reisemobile und Wohnwagengespanne verteilen sich auf dem kleinen Campingplatz mit großen Parzellen und sehr sauberen Sanitäranlagen.

Mittags glitzern die schneebedeckten Hochlagen der Sierra Nevada in der Sonne.

Geht man vom Campingplatz etwa 100 m bergaufwärts zweigt nach links ein Feldweg ab. Nach wenigen Minuten erreicht man einen Hügel, von dem man diesen Blick auf das Gelände des Campingplatzes inmitten des Berglandes nördlich der Sierra Nevada umgeben von Mandel- und Olivenbäumen hat.

In voller Blüte sind auch die Ginsterbüsche am Wegesrand.

Immer neue Weggabelungen führen durch die Hügellandschaft an einzelnen Gehöften vorbei. Die Mandelblüte hat hier auf über 1.000 m Höhe gerade erst begonnen. Im Hintergrund des Mandelbaumes die weißen Häuser des Dorfes Beas de Granada unterhalb vom Campingplatz und in der Ferne wieder die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.

Am Abend vor der Weiterfahrt genießen wir noch einmal den Blick auf das "Sierra-Glühen". Oberhalb der Häuser etwa in der Bildmitte erkennt man die markante Felsformation und rechts davon die Straße, über die für Campingbusse und Wohnmobile unter 3,5 to der kürzeste und schönste Weg nach Quentar und von dort weiter in die Sierra Nevada führt.

Vom "Pass" zwischen Beas de Granada und Quentar fotografieren wir am nächsten Morgen den auffallenden "Dreizack". Ob die rechte Felsnadel wohl bei unserem nächsten Besuch noch so existiert?

Nachtrag: Beim 2. Aufenthalt auf dem Campingplatz am Ende unserer Andalusienrundfahrt erfahren wir, dass der "Dreizack" von den Einheimischen "Buddha" genannt wird und bei einem Abendspaziergang zum Ort erkennen wir auch, weshalb:

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Hier geht es zu unserem vollständigen Reisebericht "Mit dem Wohnmobil durch Andalusien".

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