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Mit dem Wohnmobil den Frühling am Niederrhein genießen

Während bei uns in Ostwestfalen allenfalls Winterlinge und Krokusse als erste Anzeichen des nahenden Frühlings zu sehen sind, stehen am milderen Niederrhein schon Narzissen, Schlehen und Blutpflaumen in voller Blüte. Abgesehen von den vielen hübschen kleinen Städten ein weiterer Grund für uns, Ostern 2005 am letzten Märzwochenende in dieser Region zu verbringen.

Für einen Urlaub mit dem Wohnmobil ist es ein ideales Reisegebiet, da fast jeder Ort einen oder sogar mehrere Wohnmobilstellplätze anbietet. Einige Beispiele bietet diese Seite, wobei wir noch etliche Orte wie Kevelaer, Kalkar und Xanten bei einer weiteren Tour erforschen müssen.

Die nächste Tour an den Niederrhein gab es erst Anfang April 2009 und dabei besuchten wir folgende Stellplätze:

Wie auf einer Hallig liegt Schenkenschanz - ein Ortsteil von Kleve - zwischen dem Rhein und einem Altarm des Rhein. Bei Hochwasser wird der Ort wieder zu einer Insel und ist dann mit Kraftfahrzeugen nicht zu erreichen.

Direkt vor dem Ortseingang von Schenkenschanz liegt ein Parkplatz für Wohnmobile, den wir im Bordatlas (siehe unten) entdeckt haben. Ruhiger als hier kann man die Nacht nicht verbringen. Weitere Infos über den Ort und die Umgebung mit den Überwinterungsplätzen für Tausende von Vögeln gibt es auf www.schenkenschanz.de.

Eigentlich sehr schön im Grünen in den Parkanlagen von Schloss Wickrath liegt der Wohnmobilstellplatz von Mönchengladbach ...

... aber leider führt direkt daran vorbei eine Autobahn, was der Nachtruhe wahrlich nicht dienlich ist.

Hier nun die im April 2005 besuchten Stellplätze am Niederrhein:

Im westlichen Zipfel des Münsterlandes bietet Bocholt mehrere gut ausgeschilderte Wohnmobilstellplätze, u.a. am Aa-See und etwas näher am Stadtzentrum auf dem Parkplatz des Textilmuseums.

Wenig reizvoll zwischen Wohnhäusern und Industriebetrieb liegt der Stellplatz auf dem Parkplatz "Rheinpromenade" in Emmerich. Vom Platz aus sieht man weder den Rhein noch die Promenade.

Aber nach wenigen Schritten erreicht man einen Aussichtsturm am Rhein und hier beginnt dann auch sofort die Promenade, die an schönen Häusern entlang zu den Geschäften und Restaurants der Innenstadt führt.

Ruhig gelegen und doch nur wenige Minuten Fußweg von der Fußgängerzone entfernt befindet sich der Stellplatz zwischen Spoyufer und Wiesenstr. in Kleve.

Vom Stellplatz aus hat man auch die Schwanenburg im Blick, die weithin sichtbar Kleve und Umgebung überragt. Man erreicht sie zu Fuß in 15 bis 20 Minuten oberhalb der Fußgängerzone, wenn man sich hier von den zahlreichen Geschäften nicht bei seinem Marsch bremsen lässt. Weitere Informationen über Sehenswürdigkeiten dieser schönen Kreisstadt am Niederrhein gibt es auf der Seite www.kleve.de.

Den einzigen gebührenpflichtigen Stellplatz unser Tour fanden wir in Goch auf dem Friedensplatz am Ufer der Niers. Allerdings haben wir ihn nach kurzer Besichtigung gleich wieder verlassen, nicht wegen der Gebühren sondern wegen des Andrangs und der damit verbundenen "Aussicht". WoMo rechts, WoMo links, WoMo vorne, WoMo hinten - das muß nicht sein.

Etwas weiter südlich fanden wir einen Platz mit Blick in die freie Natur auf dem Reisemobilstellplatz "Am Holländer See" neben dem Gelderland-Stadion in Geldern.

Eine sehr hübsche Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern bietet Kempen. Hier haben wir zwar keinen ausgeschilderten Wohnmobilstellplatz gefunden, aber zahlreiche gut ausgeschilderte Parkplätze umgeben das gesamte Zentrum. Wer nicht gerade mit einem Riesen-WoMo unterwegs ist, findet auch hier einen Platz für eine Nacht um abends in einem der zahlreichen Restaurants die Kempener Küche zu genießen.

Wenige Kilometer entfernt die nächste Attraktion: Wachtendonk! Im historischen Ortskern steht anscheinend jedes Haus unter Denkmalschutz und dank einiger Restaurants, Café und Weinstube kann die Wohnmobilküche kalt bleiben. Das hübsche kleine Zentrum und die gastronomischen Angebote sind alle in maximal 10 Minuten zu Fuß vom gut ausgeschilderten Wohnmobilstellplatz auf dem Parkplatz "Bleiche" am Ortsrand zu erreichen.

Nicht weit entfernt von der Region liegt die typisch holländische Stadt Roermond am Ufer der Maas. Besonderheit am nördlichen Ortsrand: Das Designer-Outlet-Center in dem man in unzähligen Geschäften Artikel weit unter Originalpreis kaufen kann - auch sonntags ab 10:00 Uhr geöffnet. Schwerpunkt sind natürlich Modegeschäfte: Ob noble Damen- und Herrenmode, Jeans von Wrangler und Levis, die bekannten Sportartikel von Adidas, Puma und Nike und Mode für das jüngere Publikum z.B. von Zaza gibt es hier mit erheblichen Preisnachlässen - und sogar Heimwerker kommen in einem "Black & Decker" - Shop auf ihre Kosten.

Zur besseren Orientierung: Eine Deutschlandkarte mit Links zu unseren Berichten aus Deutschland und den Nachbarländern sowie gedruckten Wohnmobilführern und Stellplatzverzeichnissen

promobil Stellplatz-Atlanten

Jährlich im Januar erscheint eine neue Ausgabe des Reisemobil International Bordatlas, den wir immer an Bord haben:

Reisemobil International Bordatlas

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