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Wohnmobilstellplätze in Nord-Frankreich an der französischen Kanalküste zwischen der Grenze zu Belgien und der Mündung der Somme - Départments 59 Nord, 62 Pas de Calais und 80 Somme

Diese Seite enthält eine Zusammenstellung aller Wohnmobilstellplätze an der französischen Kanalküste, die wir in den letzten Jahren in den Départments Nord, Pas de Calais und Somme besucht haben. Die letzte hier berücksichtigte Reise fand im Oktober 2013 statt. Wir kennen keinen Wohnmobilführer für diese Region. Fast alle auf dieser Seite genannten Plätze und einige mehr sind enthalten im Stellplatz-Atlas für Europa Reisemobilstellplätze Europa und im französischen Stellplatzatlas Guide officiel des aires de service camping-cars

Nachtrag: Inzwischen ist im WOMO-Verlag der Wohnmobilführer Mit dem Wohnmobil durch Nord-Frankreich erschienen.

Wer seine Reise in die Normandie und Bretagne fortsetzen möchte findet die dafür nötigen Informationen in den Wohnmobilführern Mit dem Wohnmobil durch die Normandie und Mit dem Wohnmobil durch die Bretagne.

Wir beginnen unsere Vorstellung der Stellplätze und Orte in Dünkirchen und Calais. Dann folgen wir der Küste südwärts über Ambleteuse nach Boulogne sur Mer und weiter über Stella-Plage und Fort Mahon-Plage bis Le Crotoy an der Mündung der Somme.

Am östlichen Ortsrand von Dunkerque - Malo les Bains gleich hinter dem Strand liegt ein kostenloser Wohnmobilstellplatz am "Parc du Vent".

Hier beginnt der Strandboulevard von Malo les Bains mit Blick aufs Meer und auf den bei Ebbe sehr breiten Strand.

Ca. 2 Kilometer lang ist der Boulevard ...

... mit einer Mischung aus schönen alten Häusern und weniger schönen Neubauten.

An Restaurants und Cafés herrscht hier kein Mangel.

Am westlichen Ende des Boulevards wird ein kostenloser Parkplatz vor allem von französischen Wohnmobilisten genutzt.

Etwas weiter westwärts gibt es noch einen weiteren kleinen Stellplatz mit Blick auf Leuchtturm, Industriehafen, ...

... Jachthafen und Stadtzentrum von Dünkirchen.

Westlich von Gravelines liegt an einem Naturreservat ein Parkplatz mit Meerblick, der auch bei französischen Wohnmobilisten beliebt ist.

Sehr beliebt und deshalb in den Sommermonaten ab nachmittags rappelvoll ist der Wohnmobilstellplatz von Calais zwischen Fährhafen und Strand. Wer sich allerdings durch die ständig zwischen Calais und Dover pendelnden Fähren gestört fühlt oder hier keinen Platz mehr findet kann auf einen Platz im Zentrum von Calais ausweichen.

Direkt am Stellplatz beginnt die Seebrücke, die weit ins Meer hinausführt. Ganz links sieht man den Fährhafen, links die erste Reihe der Wohnmobile und rechts der Brücke beginnt der Strand von Calais, dahinter Appartementhäuser und Restaurants.

Außerhalb der Hauptsaison gefällt uns dieser Platz am Meer mit Strand, Wellen und Schiffegucken sehr gut!

Bei unseren ersten Wohnmobiltouren in die Region Nord Pas de Calais in der 90er Jahren konnte man noch am Cap Blanc Nez stehen mit Blick auf die "White Cliffs of Dover". Den Platz gibt es schon lange nicht mehr und vor einigen Jahren wurde auch der riesige Parkplatz am folgenden Cap Gris Nez für die Übernachtung von Wohnmobilen gesperrt. In der Nähe unterhalb des Kaps gibt es noch einige ziemlich schiefe Plätze am Straßenrand an einer zum Strand führenden Sackgasse, unseres Erachtens nicht empfehlenswert.

Empfehlenswert ist es aber, weiterzufahren bis zum kleinen Ort Ambleteuse. Wenn man die Straße ins Zentrum rechts liegen lässt ...

... und am Ortsausgang den freien Blick über das reizvolle Hügellandland genießen kann sollte man auf das Wohnmobilschild achten. Es weist nach rechts meerwärts in eine Sackgasse ...

... auf diese Wiese eines Bauernhofs. Für uns kann die Lage eines Stellplatzes kaum schöner sein!

Vom Platz schaut man auf das alte Fort, den kleinen Ort und ab und zu auf Segelschiffe ...

oder etwas größere Pötte.

Wer lieber festen Boden unter den Reifen und eine Stadt in der Nähe haben möchte fährt einige Kilometer weiter zum Wohnmobilstellplatz von Boulogne-sur-Mer. Er liegt direkt an der ins Zentrum führenden Küstenstraße ...

... oberhalb der Steilküste.

Weit draußen kann man die ganz großen Pötte sehen und bei wolkenarmem Himmel den Sonnenuntergang genießen.

Nachts liegen uns die Lichter der Stadt zu Füßen.

Wenige Kilometer südlich von Boulogne-sur-Mer liegt ein weiterer Stellplatz hoch oben auf der Steilküste am nördlichen Ortsrand von Equihen-Plage.

Einen Besuch wert ist im weiteren Verlauf die Touristenmetropole Le Touquet-Paris-Plage. Parkplätze zwischen Ort und Strand gibt es Tausende - aber laut Beschilderung wegen Überflutungsgefahr ist die Übernachtung mit dem Wohnmobil auf diesen Plätzen verboten. Einen Wohnmobilstellplatz gibt es etwa 1.500 m nördlich des Zentrums. Ein kleines Wäldchen trennt ihn vom ca. 300 m entfernten Strand. Bei unserer Ankunft am Vormittag des 1. Samstag im Oktober 2013 ist der Platz rappelvoll. Wir verschieben den Besuch von Le Touquet-Paris-Plage auf eine andere Reise und fahren weiter zum südlichen Nachbarort Stella-Plage.

Dieser Ort ist als Ort KEINE Reise wert! Riesige freie Flächen ...

... und ebensolche Parkplätze zwischen den schlichten Appartementhäusern und dem Strand. Es scheint mehr Halteverbotsschilder für Wohnmobile als Häuser zu geben!

Einzige Ausnahme: Die am südlichen Ortsrand zum Campingplatz führende Sackgasse. Hier liegt der ausgeschilderte kostenlose Wohnmobilstellplatz. Jetzt im Oktober bei geschlossenem Campingplatz kann man sich hier IN RUHE niederlassen. Ansonsten würden wir keinesfalls hier bleiben.

Vom Stellplatz führt ein Fußweg durch die Dünen zum Strand.

Wenn man am Strand etwa 20 Minuten südwärts zum Nachbarort Merlimont-Plage geht ...

... findet man hier ein Restaurant in Traumlage. Ohne Reservierung bekommen wir um 12:15 Uhr gerade noch einen Platz im Schatten, kurz nach unserem Eintreffen werden weitere Gäste ohne Reservierung abgewiesen. Solch einen Andrang hätten wir hier im Oktober nicht erwartet. Aber das Wetter ist ja auch einfach nur traumhaft!

Am nächsten Tag besichtigen wir die beiden Wohnmobilstellplätze am nördlichen und südlichen Ortsrand von Berck-Plage. Weder die Lage der Plätze noch die unhübsche Promenade der Stadt laden uns zum Bleiben ein.

Wir fahren deshalb weiter ins Départment Somme, wo uns im Zentrum des kleinen Ortes Fort-Mahon-Plage ein riesiger Stellplatz erwartet.

Vorbei an einigen schönen Häusern mit Kneipen und Restaurants ...

... erreichen wir nach wenigen hundert Metern den am Vormittag noch leeren Strand.

Bis zum frühen Montagnachmittag ändert sich das: Das Wasser steigt ebenso wie die Zahl der Besucher und sogar die Rettungswache wird besetzt.

Wenige Kilometer entfernt finden wir an der Straße zum Nachbarort Quend-Plage den nächsten Stellplatz. Der bietet Schatten, ist aber von Ort und Strand weiter entfernt als der Platz in Fort-Mahon-Plage.

Zwar gibt es auch in Quend-Plage riesige leere Parkplätze in Strandnähe und laut alten Einträgen in Wohnmobilforen war hier früher mal das Übernachten in Wohnmobilen erlaubt. Auch jetzt gibt es keine Verbotsschilder - aber diese blöden Balken an der Zufahrt. Hier sind Kastenwagen mit Aufstelldach klar im Vorteil - gibt es keine Antidiskrimierungsgesetze, die solche Ungleichbehandlung verbieten? :-)

Wir protestieren jedenfalls gegen diese Ungerechtigkeit indem wir auf die Übernachtung in Quend-Plage verzichten und weiterfahren nach Le Crotoy an der Mündung der Somme. Wir wählen den Stellplatz am nordöstlichen Ortsrand von Le Crotoy an Dünen und Meer.

Hier wird uns am letzten Frankreich-Abend unserer Reise im Oktober 2013 nochmal ein schöner Sonnenuntergang geboten.

Nachmittags sah das Wetter noch unfreundlicher aus und der Anblick dieser Bäume am Boulevard zwischen Stellplatz und Ortszentrum deutet darauf hin, dass es hier wohl oft recht stürmisch zugeht.

Im kleinen hübschen Zentrum von Le Crotoy gibt es einige Restaurants und Geschäfte ...

... und ganz in der Nähe am Jachthafen an der Somme einen weiteren Wohnmobilstellplatz.

Unsere Reiseberichte Normandie und Bretagne mit weiteren Wohnmobilstellplätzen westlich der Somme auf diesen Seiten:

Normandie 2010

Normandie 2012

Bretagne 2009

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