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Zubehör für Wohnmobil und Camping

Nachstehend beschreiben wir nach und nach unsere Erfahrungen mit verschiedenem Zubehör für Wohnmobil und Camping.

Die Oyster 85 Digital Satelliten-Empfangsanlage von der ten Haaft GmbH

Ob in Galicien oder Griechenland, an der Algarve, in Marokko oder in Lappland - mit der 85 cm Oyster-Satellitenanlage ist der Empfang von Astra, Eutelsat und vielen anderen Satelliten kein Problem und somit muss man auf die gewohnten Fernseh- und Radiosender nicht verzichten. Seit vielen Jahren nutzen wir die Oysteranlagen von ten Haaft und sind damit so zufrieden, dass wir bisher keinen Wechsel zu einer anderen Marke in Erwägung gezogen haben. Die 2008 auf unserem 3. Sol y Sombra installierte Oyster haben wir 2012 auf den CS Duo umbauen lassen und auch auf dem Burow VIP 600 L wird sie uns ab 2015 weiterhin hoffentlich noch einige Jahre bunte Bilder liefern.

Der Cobb-Grill

Im Andalusien-Urlaub im Winter 2009 mehrmals im Einsatz - der geniale Cobb-Grill:

Ein speziell für den Cobb-Grill angebotenes 4-eckiges Brikett oder 4 - 6 normale Grillis in den Korb legen und anzünden.

Das Grillgut auf die Lochplatte legen und abdecken. Von unten wird Luft angesogen und strömt wie in einem Kamin nach oben. Aufgrund der Löcher in der Platte erhält das Grillgut den typischen Geschmack.

Jetzt den Deckel drauf und abwarten. Da die Holzkohle nicht direkt dem Wind ausgesetzt ist, brennt sie wesentlich langsamer ab als in einem normalen Grill. Man braucht weniger und kann sie länger nutzen. Es gibt weiteres Zubehör zum Cobb-Grill mit dem mit so wenig Holzkohle auch größere Fleischstücke gebraten werden oder z.B. mit dem Wok-Aufsatz Wok- und Eintopfgerichte zubereitet werden können! Wir haben aber erstmal auf Zubehör verzichtet, um Erfahrungen zu sammeln - und die waren hervorragend.

Erfahrungsberichte, die uns zum Kauf motiviert haben, gibt es hier im Forum auf www.chefkoch.de

Kein Aprilscherz - Pizza backen mit dem Cobb-Grill

Das schöne Wetter erhöht unsere Experimentierfreude auf dem heimischen Balkon: Trotz funktionsfähigem Backofen in der Küche wollen wir versuchen, mit dem Cobb-Grill Pizza zu backen. Wenn es schief geht, haben wir ja die Küche - oder den Pizza-Bringedienst - im Hintergrund.

cobb Pfannenaufsatz

Jetzt müsste man den Original-Cobb-Pfannenaufsatz haben! Aber wie oben bereits erwähnt haben wir bisher kein Zubehör bestellt und auf die normale Platte - oben auf den Fotos mit dem Grillgut zu erkennen - wollen wir den Pizzateig nicht legen. Wie immer in schwierigen Fällen hat Gaby eine Idee - Alufolie zuschneiden und an den Rand Löcher stechen, damit die heiße Luft auch nach oben kommt (Oberhitze).

Grillanzünder in die Schale, den Korb mit diesmal 8 Grillis drauf und abwarten, bis die Kohle nach ca. 30 Minuten durchgeglüht ist.

Jetzt die Pizza drauf legen und den Deckel darüber - nicht fotografiert, aber ganz wichtig! Nach dreimaliger Kontrolle haben wir nach knapp 20 Minuten den Eindruck: Die Pizza ist gar - der Käse schön zerlaufen, der Teig leicht knusprig. Nun kommt der Geschmackstest: Es ist der Wahnsinn! Haben Sie schon mal in einer Pizzeria mit Holzbackofen Pizza gegessen? Es ist unglaublich, wie der Holzkohlegeschmack leicht, aber nicht zu aufdringlich in die Pizza gezogen ist.

Während wir Essen und Wein trinken backt die zweite Pizza, wir schauen einmal nach knapp 20 Minuten unter den Deckel, gönnen ihr noch zwei Minuten und haben dann das zweite leckere Pizza-Erlebnis.

Fazit unseres auf Anhieb gelungenen Experiments aufgrund des ganz besonderen Geschmacks: Den Cobb-Grill werden wir jetzt häufiger anstelle des Backofens zum Pizza backen verwenden und auch im hintersten Hinterland wird es beim Urlaub mit dem Campingbus in Zukunft leckere Holzofenpizza geben!

Am Morgen danach: Ein kleines Häuflein Asche ist im Cobb-Grill von den 8 Grillis übriggeblieben, die jetzt in den Bio-Müll wandert.

Weitere Beschreibungen und Bestellmöglichkeit nachstehend durch Klick auf die Links:

Hier gibt es alles für die Camping-Küche

Die EFOY-Brennstoffzelle

Hier haben wir Erfahrungen und die sind uneingeschränkt positiv. Da wir auch gern im norddeutschen Winter einige Tage unterwegs sind hatten wir immer das Problem der Stromversorgung. Auf unseren Lieblingsplätzen gibt es keine Stromanschlüsse, wir wollen nicht täglich fahren um die Batterie aufzuladen und die Nachteile des Generators bei Regen und Schnee sowie bzgl. Lautstärke sind bekannt. Für unseren neuesten Campingbus haben wir uns deshalb eine EFOY Brennstoffzelle gegönnt. Die Ausflüge an Ems (Emden-Knock, Emdener Hafen), Wesermündung und Hannover haben uns bestätigt, wie richtig diese Investition war.

Die Anlage läuft fast geräuschlos (Kühlschrank und Heizung sind wesentlich lauter). Entweder man schaltet auf Automatikbetrieb oder schaltet die Anlage nur bei Bedarf ein, was uns verbrauchsgünstiger erscheint. Auf jeden Fall können wir nun auch an dunklen und trüben Tagen mehrere Tage an einer Stelle bleiben, lesen und fernsehen und das Heizungsgebläse betreiben, ohne uns Gedanken um die Stromversorgung machen zu müssen. Über den Verbrauch können wir noch keine zuverlässige Aussage machen. Bisher ist nicht sichtbar, dass das Methanol in der Tankpatrone weniger geworden ist - groß kann der Verbrauch also nicht sein.

Die Brennstoffzelle sowie die Tankpatrone wurden in unserem Campingbus in einer Sitzbank installiert.

Das Abgas wird durch ein Rohr im Boden nach außen abgeführt, das kleine Bedienelement an der Wand neben der Küche angebracht und die Anlage an die "Elektrik" angeschlossen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich Brennstoffzelle und Tankpatrone aus- und einbauen, um bei Frost und längerer Nichtbenutzung des Wohnmobils das Einfrieren bzw. den Stand-by-Betrieb zu vermeiden.

Die SOG-Toilettenentlüftung

Ab dem 2. Sol y Sombra haben wir in unsere Campingbusse die SOG-Toilettenentlüftung einbauen lassen. Seither brauchen wir weder chemische Zusätze noch spezielles teures Toilettenpapier und schonen damit sowohl unsere Urlaubskasse als auch die Umwelt.

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