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Hier geht es zum 1.Teil dieses Reiseberichtes mit dem Inhaltsverzeichnis

Reisebericht: Mit dem Wohnmobil von Zeeland durch Flandern in die Normandie 17.06. bis 09.07.2012

Teil 6 von 9: Die Nordküste und der Nordwesten der Cotentin-Halbinsel bis Nez de Jobourg 30.06. bis 02.07.2012

30.06./01.07.2012 Gatteville-Phare - Pointe de Néville - Les Mares - Cosqueville - Le Vicq 20 km

Den Westzipfel der Bucht, an deren Ostzipfel wir bei rauschenden und klatschenden Wellen die Nacht verbracht haben, bildet der Pointe de Néville mit den deutschen Hinterlassenschaften aus dem 2. Weltkrieg.

Etliche Bunker gibt es hier zwischen den Buchten ...

... und eine Informationstafel mit einer Frage, deren Antwort man bei einer Wanderung auf dem Küstenweg an der nächsten Informationstafel finden würde. Wir wandern jedoch nicht sondern fahren weiter ...

... und passieren bei der Fahrt durch Les Mares dieses blütenreiche Grundstück ...

... sowie diese dekorierte Hofeinfahrt. Etwa 200 m danach finden wir den Parkplatz, der aber keinen Blick aufs Meer ermöglicht und deshalb für uns für den Verbleib nicht in Frage kommt.

Ein Platz fürs Wohnmobil in der Normandie mit Blick auf Meer und Strand

Mit dem Wohnmobil in der Normandie direkt am Strand? Die nächste Abzweigung zum Meer bietet einen Volltreffer bei Cosqueville, nämlich diesen Parkplatz am Meer. Die Straße endet nach etwa 200 m an ca. 10 Ferienhäusern, von denen an diesem ersten Juli-Wochenende nur wenige belegt sind.

Vor uns schaukeln die Boote im kleinen Hafen - auch bei Niedrigwasser liegen sie hier nicht auf dem Trocknen!

Der Blick nach rechts zeigt eine weitere Bucht mit Traumstrand - ich muss nochmal an die Aussage des Womo-Führers bzgl. Felsstrand erinnern, siehe vorheriger Teil des Reiseberichtes.

Etwa einen Kilometer landeinwärts haben wir bei der Fahrt zum Strand diesen schönen Garten ...

... sowie dieses "Haus im Grünen" gesehen. Wie es wohl in solch einem normannischen Haus aussieht? Gehn wir doch einfach mal rein!

Am Samstagmittag sind wir hier die einzigen Gäste und lassen uns mit einem leckeren Menü verwöhnen. Sprachliche Probleme mit der Speisekarte beseitigt der englischsprechende Kellner - wir hatten hier eher ein einfaches Dorfgasthaus als ein Toprestaurant erwartet. Wir entscheiden uns jeweils für ein 4-Gänge-Menü zu 17,90 Euro sowie eine Flasche Wein zu 14 Euro ...

... und bekommen dafür die Rechnung im normannischen Holzschuh präsentiert.

Abgesehen von 15 Tagen im Januar hat das Restaurant "Le Bouquet de Cosqueville" laut Auskunft des Kellners immer geöffnet und wir können einen Besuch uneingeschränkt empfehlen!

Nach einem schönen Sonnenuntergang verbringen wir eine ruhige Nacht auf diesem Traumplatz und ahnen nicht, dass wir bei der Weiterfahrt keinen solchen mehr finden werden. Wären wir doch einige Tage in diesem Bereich zwischen Gatteville und Fermanville geblieben!

01./02.07.2012 Le Vicq - Cap Lévi - Cherbourg - Goury/ Cap de la Hague - Baie d`Ecalgrain - Nez de Jobourg 63 km

Der WOMO-Führer nennt die nächsten Plätze erst am Cap Lévy , u.a. hier Platz 103.

An der Zufahrt zu o.g. Platz gibt es einen offiziellen Stellplatz mit Blick auf die Küste bis nach Cherbourg für 3 Euro/Nacht. Wenn wir nicht gerade erst gestartet wären würden wir uns hier ausbreiten.

Wir fahren jedoch weiter bis zum Stellplatz in Goury am Cap de la Hague (WOMO-Führer Tour 10 Platz 55) ...

... und folgen dann der Beschreibung der Tour 11 durch die Baie d`Écalgrain ...

zum Parkplatz Nez de Jobourg (WOMO-Führer Tour 11 Platz 56). Hoch droben über der Steilküste stehen wir mit Blick auf Alderney, das man geradeso im Dies erkennen kann.

Dank schönem Wetter sehen wir durch die offene Schiebetür unseres Campingbusses die Baie d`Écalgrain, das Cap de la Hague mit dem vorgelagerten Leuchtturm und die zwischen St- Malo und Portsmouth verkehrende Fähre "Bretagne".

Vom Aussichtspunkt aus hat man Alderney und Fähren noch etwas besser im Blick.

Eigentlich wollte ich nur die typische von Hecken durchzogene Landschaft fotografieren, aber da kam noch dieses Pferd dazwischen und bat um einige Streicheleinheiten.

Beim Abendspaziergang zum Aussichtspunkt zeigen sich Kühe und Heuballen landeinwärts in der Abendsonne ...

... und im Südosten die riesige Anse de Vauville ...

... bis zum Cap de Flamanville weit im Süden.

Dorthin setzen wir unsere Reise fort und warnen schon mal vor der nächsten "Seite des Grau(en)s"

im Teil 7 unseres Reiseberichtes.

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