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Reisebericht: Mit dem Wohnmobil durch Nordspanien / Galicien 23.08. bis 05.10. 2014

Teil 2 von 10: Durch Baskenland, Kantabrien und Asturien

Caumont-sur-Garonne/F - Cabárceno/Kantabrien/Spanien - Bárcena Mayor - Cabo Busto/Asturien 31.08. bis 03.09.2014

Zwischen Südfrankreich und Galicien übernachten wir nur an drei Orten in Kantabrien und Asturien, denn wir wollen diesmal möglichst schnell Galicien erreichen. Dabei entdecken wir in den kantabrischen Bergen zwei sehr schöne Plätze und haben sogar Elefanten, Wasserbüffel und Antilopen als Nachbarn.

Das Baskenland durchqueren wir diesmal ohne Aufenthalt. Hier haben wir in den Vorjahren mehrere Tage in den schönen typisch baskischen Städten und Fischerorten verbracht. Im Dezember 2012 haben wir die Küstenstrecke befahren und auf Wohnmobilstellplätzen in San Sebastian, Zumaia, Lekeitio und Bermeo übernachtet, siehe unseren Reisebericht Baskenland http://www.camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/01-Baskenland.html.

Im Dezember 2011 waren wir einige Tage in Hondarribia und San Sebastian mit Übernachtung im Wohnmobil auf dem dortigen Campingplatz, siehe

http://www.camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2011-2012/01-Frankreich-Baskenland.html

Hier geht es zur Gesamtübersicht/ Kurzfassung dieses Reiseberichtes.

Sofern Ortsnamen als Link angezeigt werden führt der Link zur Position des Übernachtungsplatzes bei Google Maps mit Angabe der Koordinaten!

31.08./01.09. Caumont-sur-Garonne/F - Cabárceno/ Kantabrien/ Spanien 442 km

Der spanischen Wohnmobil-Website areasac.es hatten wir den Stellplatz Parque de Cabárceno entnommen, ohne uns dazu die genauen Informationen durchzulesen. Wir suchten ja nur einen möglichst kostenlosen Transitplatz in der Nähe der Autobahn. Wasser und Entsorgungsstelle gibt es, wie man sieht.

Ein schattiger Parkstreifen neben einer Picknickwiese am See lädt zu Rast und Übernachtung ein.

Nein, ich habe nicht die Fotos verwechselt, obwohl es am See bei Meymac in Frankfreich fast genau so aussah.

Geht man um die Sträucher auf der anderen Parkplatzseite blickt man in die schöne kantabrische Landschaft - und sieht Tiere, die unseres Wissens nicht so ganz typisch für Nordspanien sind:

Der Park bietet einen riesigen Tierpark, durch den man für 25 Euro/Person mit dem eigenen Fahrzeug fahren und noch viel mehr Tierarten beobachten kann.

Nach der langen Etappe heute ist uns aber nicht danach und morgen wollen wir weiter nach Westen, merken uns diesen Platz aber für eine spätere Nordspanien-Reise.

Heute beschränken wir uns auf die Beobachtung der Elefanten, ...

... Wasserbüffel ...

... und Antilopen.

Besonders kräftig sind die Farben bei unserer Abreise am nächsten Morgen kurz nach Sonnenaufgang.

01.09./02.09. Cabarceno/ Kantabrien/ Spanien - Bárcena Mayor/ Kantabrien 73 km

Bárcena Mayor, ein kleines kantabrisches Dorf mit ca. 80 Einwohnern auf ca. 500 m Höhe am Nordrand des Kantabrischen Gebirges ist das nächste Ziel unserer Reise, die Fotos bedürfen keiner weiteren Erläuterung:

Der Ort ist eine echte Touristenattraktion, im Laufe des Tages kommen einige Reisebusse. Die Preise liegen für spanische Verhältnisse deutlich über dem Durchschnitt, für uns erscheint es preiswert: Aus den möglichen Varianten des Menüs für 12 Euro wählen wir als 1. Gang den Bohneneintopf (Cocido Montanés), sehr gehaltvoll und viel zu viel, um den Topf leer zu machen.

Nach den Schnitzeln mit Käsesauße und Pommes frites geht dann eigentlich garnichts mehr, aber der Pudding für Gaby und der Nusskuchen mit leckerer Sauße für mich müssen als Postre/Dessert noch rein. Verdünnt mit dem im Preis enthaltenen Wein (0,375 l/Person) schleppen wir uns in unsere "Wohnung".

Sehr leckeres Essen in schöner Umgebung bietet das Restaurant, ...

... das aufgrund seiner Lage an der Brücke "El Puente" heisst.

Neben uns rauscht der Wildbach, der im Frühjahr zur Zeit der Schneeschmelze sicher wesentlich mehr Wasser führt.

Natürlich sind wir nach dem Essen und dem Wein nicht mehr willens und in der Lage unsere Fahrt fortzusetzen. Also übernachten wir "zur Herstellung der Fahrtüchtigkeit" auf dem großen Parkplatz etwa 200 m vor Bárcena Mayor.

02.09./03.09. Barcena Mayor/ Kantabrien - Cabo Busto/ Asturien 244 km

Nach einer absolut ruhigen Nacht in den kantabrischen Bergen geht es heute an der Atlantik zum Leuchtturm auf dem Cabo Busto in Asturien.

In Asturien reichen die Ausläufer der Kantabrischen Kordillere oft bis an den Atlantik. Es gibt hier deshalb nur relativ wenige Sandstrände unterhalb der Steilküste.

Manchmal findet man auch kleine Kiesstrände wie hier im Vordergrund unterhalb unseres Übernachtungsplatzes, von dem aus man einen tollen Ausblick nach Westen in Richtung Luarca hat.

Vom Cabo Busto könnte man auch sehen "wenn die rote Sonne im Meer versinkt" - wenn nicht von Westen her Wolken aufziehen würden.

Hier noch ein Blick auf die Küstenlinie in der Abenddämmerung ...

... und auf den Parkplatz am Cabo Busto kurz nach Sonnenaufgang.

Leider ist der Himmel grau als ich vor dem Verlassens Asturiens einige der landestypischen farbenfrohen Häuser fotografiere, ...

... die typisch für diese Region sind und sich sehr von den Wohnhäusern der Nachbarregion Kantabrien unterscheiden.

Hier geht es zum 3. Teil unseres Reiseberichtes

Hier geht es zur Gesamtübersicht/ Kurzfassung dieses Reiseberichtes.

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