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29.04.2007

Igoumenitsa - Küste - Ioannina - Katara-Pass

An der Küstenstraße von Sagiada zur albanischen Grenze gibt es einige schöne Badebuchten, die teilweise direkt mit dem Reisemobil erreichbar sind.

In vielen Buchten gibt es Fischzuchtanlagen. Im Hintergrund erkennt man die Insel Korfu.

Diese schöne Bucht mit Sand-/ Kiesstrand ist problemlos mit dem Wohnmobil zu erreichen, wenn man die Küstenstraße 3,9 km nach der Gabelung am Ortsende von Sagiada verlässt.

Grüne Wälder und gelbblühende Ginsterhänge begleiten uns bei der Fahrt durchs Hinterland in Nordgriechenland (Schulz-Route 1).

Statt der erwarteten verkarsteten Landschaft im Grenzgebiet zu Albanien sind die Berge bis zu den Gipfeln bewaldet.

Haben wir schon die Meteora-Klöster erreicht? Nein, die schöne Bergkirche sehen wir an der Strecke zwischen Filiates und Raveni über Keramitsa ...

... ebenso wie violettblühenden Bäume an den Hängen.

Der Schulz-WoMo-Badeplatz 003 am Thiamis ist wirklich ein idyllischer Fleck - allerdings nur, wenn der Stellplatz am Fluss trocken ist!

Noch vor wenigen Tagen muss die größte Fläche der Bucht unter Wasser gestanden haben, wie man im Vordergrund sieht. Wir parken deshalb ganz am Rand. Gerade als wir nach der Mittagspause aufbrechen wollen, fährt ein Grieche mit seinem Kombi mutig genau auf diese Fläche.

Einige Minuten später gelingt es mir dank zugeschaltetem Allradantrieb unseres Citroen Jumper, ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Erste Versuche mit Schieben hatten in dem schmierigen Untergrund keinen Erfolg. Also bitte erst von der Straße aus zu Fuß den Stellplatz prüfen, denn mit einem normalen Wohnmobil dürfte es schwierig sein, im Rückwärtsgang die steile Schotterpiste zurück zur höher gelegenen Straße zu bewältigen - nicht immer wird gerade im richtigen Moment ein Allrad-Campingbus zur Stelle sein.

Wenige Kilometer nach Erreichen der E 90 sehen wir in der Ferne die ersten schneebedeckten Gipfel.

Nach dem fast schneelosen Winter und dem viel zu warmen und sonnigen April 2007 in der Heimat sind wir nach Griechenland gefahren, um endlich Schnee zu sehen - ist doch klar, weshalb sonst?

Einen Kilometer westlich vom Katarapass finden wir einige hundert Meter abseits der Straße unterhalb einer Sendeanlage diesen Platz mit phantastischem Blick über die nordgriechischen Berge (39/47/07 N; 21/13/39 O) - etwa 200 Meter hinter der "Snow Plow Station" rechts abbiegen. Abends können wir von unserer Aussichtsplatform weit im Osten im Tal sogar die Umrisse der Meteora-Felsen erkennen. Auf 1710 m Höhe freuen wir uns bei 3 Grad Außentemperatur über die gut funktionierende Heizung in unserem Sol y Sombra - die erste Nacht in Griechenland als Wintercamping, wer hätte das gedacht!

Achtung: Hinweis aus einer E-Mail von Heiko Preisler vom 08.06.2009:

Gerade im vergangenen Mai waren wir wieder in Ellada und haben uns den von dir angegebenen Platz am Katara-Pass angesehen (39/47/07 N; 21/13/39 O). Plötzlich erschien Militär! Gut, dass ich recht leidlich griechisch spreche und den sehr freundlichen Soldaten erklären konnte, was wir denn dort machen. Sie sagten uns nett aber bestimmt, dass Übernachtung dort nicht geduldet werden, weil es militärisches Sperrgebiet sei. Schade, der Platz wäre so schlecht nicht gewesen...

Das wollte ich Dir mitteilen, damit Du es für andere Womo-Freunde zur Info auf Deine Seite stellen kannst. Wäre doch recht ärgerlich, wenn ein Kollege Probleme mit dem Militär bekäme.

Die Schneereste neben dem Wohnmobil und die kahlen Bäume zeigen, dass wir hier dem Winter noch näher als dem Frühling sind.

Falls Sie über eine Suchmaschine oder einen externen Link direkt auf diese Seite gekommen sind: Hier gibt es den vollständigen Reisebericht Griechenland 2007.

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