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28.09.2009 Lampaul-Plouarzel

Vom Aber Benoit fahren wir nach Südwesten. Zwischen Trémazan und Argenton führt die Straße direkt an der Küste entlang und wir ftragen uns, ob sie wohl auch bei Nordweststurm und entsprechendem Seegang befahrbar ist.

Wir erreichen den Stellplatz in Lampaul-Plouarzel, der eine traumhafte Lage am Meer an einer Seitenstraße bietet. Man kann wählen zwischen Plätzen unten, windgeschützt und eben aber ohne Meerblick ...

... und Plätzen in der 1. und 2. Etage, schief aber mit Blick auf Meer, Leuchttürme und die Inseln Ile d´Ouessant und Ile Molène. Wir entscheiden uns für die 1. Etage und schaffen es mit Mühe dank Keilen unseren Campingbus einigermaßen eben auszurichten. Bei bewölktem Himmel aber phantastischer Fernsicht kommen wir an. Kurz danach verschwinden die Wolken und wieder mal bei blauem Himmel können wir zur Wanderung starten, ...

... vorbei am kleinen Hafen von Lampaul-Plouarzel in Richtung Pointe de Corsen, dem westlichsten Punkt des französischen Festlands.

Huch, was liegt den da auf dem Weg? Es bewegt nur den Kopf und schaut uns an. Okay, ich mache einige Fotos und dann trennen sich unsere Wege, die Schlange huscht ins Gras und wir gehen weiter auf dem Küstenweg.

Kurz danach trennen sich auch die Wege von Gaby und Julie einerseits und mir andererseits. Gaby marschiert mit Julie über den Strand zur Ile Ségal, ...

... die nur bei hohem Wasserstand eine Insel ist. Ich gehe weiter in Richtung Pointe de Corsen.

Der leicht bekleidete Angler auf dem Felsen zeigt, welch sommerliche Temperaturen hier Ende September im Nordwesten der Bretagne herrschen.

Wenn unser Wanderführer erwähnt, dass der Küstenweg wie hier an steilen Abgründen vorbeiführt und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erfordert ist für mich der moment gekommen, einen sicheren Umweg auf der Landseite zu suchen. Hier gelingt das mit wenigen Metern Umweg ohne Probleme. An anderen Stellen der Küste wäre das ohne den Wanderführer mit seinen detaillierten Beschriebungen und Karten ein hoffnungsloses Unterfangen bzw. mit riesigen Umwegen unbekannter Länge möglich.

Trotzdem gehe ich nicht weiter bis zum Pointe Corsen, denn aufgrund des Sonnenstandes müsste ich beim Blick nach Süden gegen die Sonne fotografieren. Den Abstecher planen wir für den nächsten Morgen ein.

Nach ca. 2stündiger Wanderung ist mal wieder ein Sonnenbad angesagt, ...

... bevor nach dem Abendessen die von der Abendsonne angestrahlten Felsen wieder ans Meer locken.

Etwa 100 m vom Stellplatz entfernt hat man diesen Blick nach Norden ...

... auf die Mündung des Aber Ildu´t ...

... und vom Platz aus in die untergehende Sonne. In der Dunkelheit sehen wir die Lichtblitze von mindestens 6 Leuchtürmen sowie einigen Leuchtfeuern. Klar zu erkennen waren schon am Tage im Norden vor der Küste der Leuchtturm "Le Four", Leuchttürme im Osten und Süden der Ile d´Ouessant, die Felsen mit Leuchtürmen an der Ile Molène und ein Leuchtturm weit entfernt im Südwesten, den wir für den Turm auf "Les Pierres Noir" westlich vom Pointe de St.Mathieu halten.

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